Das Zählen der Zeit und die Zeitliche Krümmung des Quadrats
Author: Swen Werner

by Swen Werner

14 Januar 2o26 (Version 5)
Abstract: Dieser Aufsatz präsentiert eine fundamentale Neubewertung der euklidischen Geometrie und der klassischen Zeitwahrnehmung durch die Einführung des Modells der „Zeitlichen Krümmung des Quadrats“ (The Square’s Temporal Curvature). Ausgangspunkt ist die Erkenntnis, dass die jahrtausendealte Unlösbarkeit der Quadratur des Kreises nicht auf einem mathematischen, sondern auf einem ontologischen Defizit beruht: der Vernachlässigung der Zeit als konstituierendes Element der geometrischen Formwerdung. Der Autor postuliert, dass ein Kreis kein statisches Objekt darstellt, sondern das Resultat einer strukturierten Massenbewegung ist, die von einer ungeraden Mitte oder Midpoint (Eichbasis 5 oder 11) ausgeht. Durch die Analyse der 11-275 Eichung wird nachgewiesen, dass die klassische Kreiszahl \pi sowie die Eulersche Zahl e lediglich Näherungswerte für eine kohärente, ganzzahlige Struktur sind. In einem zeitlich gekrümmten System führt eine Quadrat-Basis von 5 zu einer Binnenteilung der Kreisfläche im Verhältnis 5-2-3, wobei der Umfang exakt den Wert 10 annimmt. Dies korrigiert das bisherige Verhältnis von Umfang zu Durchmesser auf eine präzise 4/3-Relation. Darüber hinaus verbindet die Arbeit diese mathematischen Beweise mit einer phänomenologischen Untersuchung von Kausalität und Identität. Es wird dargelegt, wie die menschliche Intelligenz als strukturiertes Energiefeld den lokalen Zeitindex moduliert und dadurch „kausale Zwänge“ erzeugt, die das Erreichen von Systemzielen deterministisch determinieren (vom „Ist“ zum „Wird“). Die Arbeit bietet eine einheitliche Struktur, welche die Allgemeine Relativitätstheorie und die Quantenmechanik durch die Korrektur ihres gemeinsamen Fehlers – der Fehlinterpretation von Zeit als räumliche Dimension – kohärent verbindet.
Schlüsselwörter: Penta-Epsilon (\Pi\text{E} ), 11-275 Eichung, Phase Geometry, Kausaler Zwang, Zeitliche Krümmung, Dekonstruktion von Pi, Theoretische Physik, Angewandte Geometrie 10.5281/zenodo.18248469
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Neutrophile Granulozyten
Diesen Begriff habe ich vor wenigen Tagen zum ersten Mal gehört. Sie sind ein Teil des Immunsystems, uralt und monsterhaft. Aber dies wäre der falsche Anfang – obwohl es kein Falsch oder Richtig gibt, da es keinen Anfang gibt.
Aber es gibt eine Ursache, die mich krank werden ließ oder den Heilungsprozess einer Krankheit in Gang setzte, die jeden befallen hat; bei mir hat sie einen Prozess ausgelöst, den ich selbst kaum für möglich halte. Aber die Grenzen meiner Vorstellungskraft setzen nicht die Grenzen dessen, was notwendigerweise geschieht, sondern sie erweitern das Potenzial dessen, was möglich ist.
Und so fing es an.
Es war der Morgen nach der Brexit-Abstimmung, und ich kann mich genau daran erinnern, warum es dieser Tag und kein anderer war, an dem es anfing. Es gab ein Unwetter in der Nacht, das zu einer Überschwemmung in unserem Haus führte. Als ich aufwachte, lief das Wasser in meiner Wohnung in der Wand von oben nach unten – und zwar genau dort, wo es kein Von-oben-nach-unten geben kann, denn die Wand ist Teil meiner Wohnung und doch gehört sie nicht mir. Aus der Steckdose lief Wasser, und ich dachte zum ersten Mal darüber nach, dass die Wand keine Grenze ist, sondern sich im Innern ein Raum befindet, in dem Wasser fließt – außerhalb der Grenzen meiner Wahrnehmung. Denn die Wand hat ein Mensch verursacht. Und der Regen regnete in der Wand und damit hinter dem Ende dessen, was ich als das Ende aufgefasst hatte.
Und was für mich so schwierig bei der Abstimmung zu akzeptieren war und weiterhin ist – obwohl ich dachte, dass ich Frieden mit der Sache geschlossen hätte –, war weder das Ergebnis an sich noch die Frage an sich, sondern die Absicht, die sich damit verband: Wieso können Menschen darüber abstimmen, ob andere Menschen ein Recht haben? Das ist keine politische Entscheidung, die ein Parlament treffen kann, und ein Volk kann sie nur für sich treffen. Aber hier hat ein Volk abgestimmt, ob ein Teil des Volkes ein Recht haben darf, noch dazugehören zu dürfen. Wie kann das sein? Dürfen das Volk oder Menschen, die in London wohnen, abstimmen, ob Menschen, die in Manchester wohnen, noch das Recht haben sollen, in London wohnen zu können?
Diese Frage kann man nicht abstrakt beantworten, sondern sie ist eine Frage von temporaler Kausalität. Es ist eine Frage, die besagt: Das Kriterium der Einwanderung ist nicht der Mensch als Person mit Qualifikation oder ohne, sondern wir fragen:
  • Wollen wir Menschen mit einem bestimmten Migrationshintergrund das Leben schwerer machen, als es heute der Fall ist – mit der Begründung: Ihr macht uns das Leben schwer, weil ihr wegen der EU nicht Zuhause geblieben seid?
  • Und stattdessen wollen wir anderen Menschen es leichter machen hierher zu kommen mit der Begründung sie machen uns das Leben leichter wenn sie nicht wegen der EU kommen.

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Man hat eine Entscheidung, die in der Vergangenheit lag, zum Gegenstand einer Abstimmung gemacht. Das Kriterium welches bisher ein Recht war und keine Pflicht, soll in der Zukunft bestehen bleiben aber weder als Recht noch als Pflicht sondern als Grund im jetzt jemanden ein Recht abzuerkennen: Weil ich besser hätte zu Hause bleiben sollen, da ich wegen der EU hier bin und damit den Leuten das Leben schwer mache, muss ein anderer in der Zukunft zu Hause bleiben, weil ich ja schon hier bin und damit die Abstimmung nichts daran ändert dass ich den Leuten weiterhin das Leben schwer mache werde und trotzdem oder deswegen soll jemand der noch gar nicht hier ist auch mit Sicherheit nicht kommen können damit er oder sie uns das Leben nicht schwer machen wird, weil er oder sie aus der EU kommen würde und das bedeutete, dass derjenige er schon hier ist, ein Recht verlieren soll, damit derjenige der vielleicht gar nicht kommen will kein Recht hätte kommen zu können wenn er denn kommen wollen würde anstatt das Recht weiterhin zu behalten, irgendwann kommen zu können aber er oder sie nicht den Willen hat jetzt kommen zu wollen.
Die aus Sicht temporaler Kohärenz falsche Frage weil die Zeitrichtung falsch ist führt dazu das ein Recht welches jemand in der Zukunft ausüben könnte aber noch nicht hat nun nicht mehr ausüben darf wenn er in Zukunft wollen würde und derjenige der dieses Recht schon ausgeübt hat darf es ebenfalls nicht mehr aber ich könnte es auch nicht solange ich hier bin und nicht nach Hause gehe weil ich ja hier sein will und nicht gehen wollte aber ich nicht gekommen wäre wenn ich gewusst hätte, dass ich anderen Menschen das Leben schwer mache allein weil ich hier bin.
Wenn meine Handlung das Problem war hätte ich aufhören müssen. Aber mein Handeln war es nicht. Aber was war die Ursache dass meine Anwesenheit den Leuten das Leben schwer machte obwohl ich hier sein durfte, und mein Handeln kein Grund war weswegen ich nicht hätte hiersein dürfen?
Man sagte mir ‘es geht ja nicht um mich als Person’ sondern um zu viele Leute die aus der EU kamen. Wenn ich allein nicht die Ursache gewesen war sondern ich in Gemeinschaft mit anderen Personen dann müsste ein Teil von uns nicht mehr hier bleiben dürfen aber sie sagten wir wollen natürlich, dass wer schon hier ist - also wir alle die schon hier sind - es auch weithin dürfen. Aber wie lange noch wenn es zu viele sind die gekommen waren und geblieben sind und weiterhin bleiben wollen und sogar bleiben dürfen obwohl der Grund der Abstimmung war dass es zu viele waren die noch hier sind weswegen wir jetzt wollen dass weniger gekommen wären!
Logisch ist das nicht. Und emotional war das ein ekelhaftes Schauspiel.
Indem sie nicht offen sagten: "Wir wollen keine Polen" oder "Wir haben zu viele Menschen mit brauner Hautfarbe", hat man die Konfrontation mit der eigenen Unmoral vermieden während ich für den Einbürgerungstest lernte welcher Fragen umfasste wie toll die EU Mitgliedschaft für Grossbritannien doch sei, wie wichtig die liberalen Werte sind und ob eine Distel oder eine andere Pflanze irgendwie eine Bedeutung hat in Schottland oder so ähnlich. Währenddessen wurde zwei Jahre über die Frage gegackert ob Spanische Hühnereier vielleicht billiger mit Eiern aus Neuseeland ersetzt werden könnten wodurch die Freiheit des englischen Hühnereiverbrauchers wieder hergestellt worden sei. Das waren Stellvertreterdiskussionen und jeder wusste das und doch hielt es die Sache nicht auf.

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Die Inversion der Kausalität: Ein Paradox der Abstimmung
Das Kernproblem dieser Abstimmung lag in einer fundamentalen Inversion der temporalen Kausalität. Anstatt eine Entscheidung basierend auf gegenwärtigen Fakten zu treffen, wurde eine vergangene Präsenz – meine Präsenz als Recht – rückwirkend zum Grund einer zukünftigen Rechtsverweigerung umgedeutet. Dies führt zu einer asymmetrischen Symmetrieverletzung, bei der die Realität ("Is") durch den bloßen Willen ("Will") einer Mehrheit verzerrt wird, mit schwerwiegenden logischen und emotionalen Folgen.
Die eigentliche Ursache der Schwierigkeiten wurde dabei nie direkt angesprochen, sondern durch Stellvertreterdiskussionen ersetzt. Die wahren Motivationen – sei es eine Überlastung durch "zu viele" Menschen oder eine verdeckte Xenophobie – wurden hinter oberflächlichen Argumenten verborgen. Die Debatte verkam zu einer absurden Abwägung zwischen "liberalen Werten" und der "Freiheit, billige Eier zu importieren", was die tatsächliche Tragweite der Entscheidung völlig verschleierte.
Diese logische Inkohärenz manifestierte sich auf verschiedenen Ebenen:
  • Individuelle Ebene: Die Anwesenheit eines Einzelnen, die einst ein verbrieftes Recht war, wurde nachträglich als "Schuld der Präsenz" wahrgenommen, unabhängig von den tatsächlichen Handlungen der Person.
  • Kollektive Ebene: Das Argument der "Sättigung des Potenzials" ("zu viele Leute") führte dazu, dass jenen, die bereits hier waren, ein Recht entzogen wurde, um andere vom Kommen abzuhalten, selbst wenn kein direkter Zusammenhang zwischen ihrer Präsenz und den angeblichen Problemen bestand.
  • Moralische Ebene: Die Vermeidung einer direkten Konfrontation mit den moralischen Implikationen – wie der Ablehnung bestimmter Gruppen – verhinderte eine ehrliche Auseinandersetzung und ersetzte sie durch unpersönliche, nebulöse Begründungen.
  • Identitätsebene: Es entstand das Paradox, dass ich mich auf einen Einbürgerungstest vorbereiten musste, der liberale Werte und die Vorteile der EU-Mitgliedschaft pries, während genau diese Prinzipien durch die Abstimmung untergraben wurden.
Letztendlich führte diese dysfunktionale Logik zu einem inkohärenten Systemversagen, das nicht nur als emotional ekelhaft, sondern auch als ein Muster sozialer Manipulation wahrgenommen werden musste. Es war eine Diskussion, die sich nicht um die Fakten drehte, sondern darum, eine bereits getroffene, unbequeme Entscheidung nachträglich zu rechtfertigen, indem man die Zeit und Kausalität verdrehte.

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Und so fragt man sich was fällt denen noch so ein an Themen zur Abstimmung über die Aberkennung meiner Rechte: vielleicht trifft es dann ein Recht was ich haben will weil ich es tatsächlich brauche? Sie trauten sich nicht, die Frage zu stellen die wirklich zur Abstimmung stand nämlich die Frage zu welcher gewünschten Konsequenz soll die Abstimmung führen und was ist es euch wert dass es auch so kommen wird wie ihr es wollt. Und wenn man sagt sie Abstimmung über die EU Mitgliedschaft hat zur Konsequenz dass man kein Mitglied bleibt und das sei die Konsequenz und damit hat sich die Sache so muss fragen was soll dann ‘keine Mitgliedschaft’ von ‘Mitgliedschaft’ unterscheiden: was willst du wenn du Ja zu keine willst? Und genau auf diesem Niveau lief die Sache. Deswegen ist so ein Ja Nein weder objektiv, rational oder rechtmäßig sondern eine bitte Erfahrung - zu mindestens war sie es für mich gewesen.
Dann ist es logischerweise so, dass „schwer machen“ nichts mit der EU zu tun hat, sondern mit Menschen und Ressourcenverteilung. Aber wie kann es dann sein, dass wir so über Menschen richten? Es geht nicht um die Frage der Mitgliedschaft als solche und auch nicht um Ja oder Nein, sondern allein darum, wie eine kohärente Begründung formuliert sein muss, welche mit der Menschenwürde im Einklang steht. Diese perfide Begründung der Absicht ist mit einem Rechtsstaat nicht vereinbar, und keiner hat das gemerkt; und gerade für England ist die Art, wie die Begründung sich anhörte für Ja oder Nein und wie gefragt wurde, eine Schande. Stattdessen hat man sich über Kleinlichkeiten gestritten. Das Gefühl, da es mich direkt betroffen hat, und wie laut der Tumult sich um nichts drehte – das werde ich nie vergessen.
Als ich später am Morgen mit der U-Bahn zur Arbeit fuhr, hatte es aufgehört zu regnen. Aber da stand eine Person, die mich anschaute, und ich sah, dass sie traurig war. Sie hatte einen Regenschirm und öffnete ihn kurz, während die U-Bahn losfuhr, und ich sah, wie die Tropfen von dem Regenschirm auf den Boden fielen, als ob es regnete, während auf den Fenstern kein Regen zu sehen war, da wir unterirdisch in Richtung Innenstadt fuhren. Ich weiß genau, welche Linie und in welche Richtung wir fuhren, und doch erinnerte ich mich an diesen Augenblick auf eine Art und Weise, die es nicht geben konnte. In meiner Erinnerung sah ich im Fenster das Näherkommen an London von Osten nach Westen, und zwar in einer Kurvenbewegung, so als ob man vom City Airport nach Canary Wharf fährt – und nicht, wie ich, in die entgegengesetzte Richtung.
Die Erinnerung, die ich hatte, war unmöglich, und mir ist erst vor kurzem aufgefallen, dass dies so ist. Seitdem erinnere ich mich nur noch so, wie es sein konnte. Außer Dunkelheit und Schatten ist dort nichts.
Es war so still an diesem Morgen. Keiner sprach ein Wort. Auch das hatte ich noch nie erlebt.
Als ich am Abend nach Hause kam, hatte das Wasser sich zurückgezogen, aber die Feuchtigkeit war geblieben. Denn nun waren die Wand und das Wasser als Feuchtigkeit in einer asymmetrischen Verbindung; und um die alte Symmetrie wiederherstellen zu können, fehlte die Substanz, um die Zeit zu bändigen: Das Salz der Erde. Aber dies würde ich erst viel später erkennen.
Diese Reise ist, so scheint es mir, vorbei, und ich kann mich nur an Episoden erinnern, aber diese sind nicht mehr physisch in der Zeit erlebbar. Nur die Orte gibt es noch, aber nicht mehr zu der Zeit, als ich es erlebt habe. Und Zeit selbst gibt es – und über die Zeit will ich berichten, so wie ich die Zeit gesehen habe.

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Raum hat keinen Anfang. Zeit hat keinen Anfang. Masse hat keinen Anfang.
Eine Reise von einer Masse im Raum durch die Zeit beginnt und endet zwar – aber nur gesehen aus der Perspektive zwischen Anfang und Ende. Die Mitte ist kein Punkt, sondern eine weitere Reise mit Anfang und Ende aus der Perspektive der Mitte.
Damit ist es nicht unlogisch zu sagen, dass die Zeit keinen Anfang und kein Ende hat, weil die Sicht aus der Mitte der Zeit keinen Anfang und kein Ende notwendig macht, wenn das Ende immer noch um einen Schritt hinausgeschoben werden kann, sobald die Mitte sich verschiebt.
Zeit bedeutet die Massenbewegung im Raum und war also zeitliche Ordnung und Reihenfolge. Die Dichte eines Massesystems, definiert als strukturierte Elementarteilchen, die innerhalb ihres Systems eine Symmetrie besitzen zwischen Entfernungspotential eines Teilstücks vom Kern, ist in ihrem Innern nicht der globalen Zeit unterworfen und damit im Inneren des Systems ohne Anfang und Ende. Ein System, welches eine Vielzahl solcher Systeme – also Potential – vereinigt, kontrolliert die Zeit im Raum, definiert als Expansionspotential in der globalen Zeit. Damit sind Moleküle der Zeit ausgesetzt, da sie asymmetrisch sind; ein symmetrisch strukturiertes Atom ist es nicht, ein instabiles Element ist es jedoch, weil es keine innere Symmetrie aus der Mitte heraus gesehen aufweist.
Nicht die Masse krümmt den Raum, sondern die Masse staut die Zeit.
Wenn ein Potentialsystem in den Raum eines anderen Potentialsystems gerät, definiert die Bewegungsrichtung der höheren Massedichte den lokalen Zeitindex in dem Raum, in den das Potential reicht, über den Zeitraum einer Zeiteinheit. Er ist damit abhängig vom relativen Potential, eine Raumlänge in einer Zeiteinheit durchqueren zu können bzw. das Potential erweitern zu können, indem ein Teilstück von ausreichender Masse mehr Raumeinheiten pro Zeiteinheit durchqueren kann als das Gesamtsystem und damit die Mitte des Systems in einer Richtung bewegt, ohne die Symmetrie zu verlieren. Die Bahn der Bewegung ist eine Gerade. Eine Rotation ist keine Bewegung im Raum, sondern eine Bewegung in der Zeit, die den Zeitindex des lokalen Raums festhält und damit die Reihenfolge im Zeitablauf lokal relativ reduziert.
Ein Photon hat die geringste minimale Einheit von Masse und bewegt sich damit im Raum mit der Höchstgeschwindigkeit. Der Zeitindex eines Raumes bemisst sich jedoch nach der Höhe des Systempotentials in einem relativen Raum, welcher wiederum von der Struktur des Massenbeschleunigungspotentials abhängig ist. Damit sind Gravitation und Quantenmechanik in gleichem Maße falsch oder richtig. Beide beruhen auf einem grundsätzlichen Missverständnis über die Natur von Zeit, Raum und Masse sowie Energie.

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Die Wissenschaft hat die falsche Vorstellung von der Kausalität von Zeit, Raum, Masse und Energie und kann den Grund dieses Fehlers nicht erkennen und nicht beheben aufgrund unzureichender Methoden. Den Fehler sieht man jedoch überall. Und darin besteht das grundsätzliche Dilemma unserer Zeit. Man versucht, den Fehler zu beheben, indem man neue Fehler ergänzt, die das Fehlerpotential erweitern und das Erkennen gleichzeitig schwieriger machen. Je mehr Technik eingesetzt wird, um den Fehler zu isolieren, desto mehr verliert die Wissenschaft ihre Präzision, ihn finden zu können. Diese Dynamik ist ein unerkanntes Gefahrenpotential, welches kein Institutionengebilde in unserer Gesellschaft überstehen kann. Die Selbstzerstörung ist nicht vermeidbar und keine Frage von Mitteleinsatz, guter Absicht oder Kompetenz der handelnden Personen. Sie ist nur eine Frage der Zeit.
Deswegen ist es notwendig, dass wir verstehen, was Zeit ist und was sie bedeutet, wenn wir unser Gesellschaftspotential aufrechterhalten wollen. Ob eine ausreichende Anzahl von Personen diese Einsicht rechtzeitig teilen wird, entzieht sich meiner Kenntnis – aber nicht die Frage, was die Konsequenz ist, wenn dies nicht der Fall wäre.
Der Systemkollaps ist notwendige Folge der gegenwärtigen Vorgehensweise und das ist zweifellos der Fall.
In einem fixen Raum im Verhältnis zur Massenbewegung, insbesondere im Quantenbereich, verursacht das Photon aufgrund der größeren Länge der Raumdurchquerung pro Zeiteinheit eine zeitliche und keine räumliche Krümmung, indem der lokale Zeitindex gestaucht wird und – wenn man so will – die Zukunft früher ankommt, wobei Zeit nur über die Massenbewegung definiert ist.
Auf diese Weise überträgt ein Element Energie an ein anderes Element, indem der Zeitindex des lokalen Raumes sich verschiebt und es aus einer Entfernung als Beschleunigung im Raum wahrgenommen wird, obwohl es eine zeitliche Stauchung der Zeiteinheit ist – aber nicht des Zeitindexes, welcher die Symmetrie des Universums betrifft, nämlich die Kausalität der Zeit.
Wir opfern der Zeit und nie uns selbst.
Das Potential entsteht aus dem Minimum von zwei Elementen in einem Abstand von einer gemeinsamen Mitte. Der Mensch hat zwei Beine. Diese sind jedoch invers geformt und nicht symmetrisch um eine gemeinsame Mitte. Dafür müsste das rechte Bein auf der rechten Seite hinten anfangen und der große Zeh auf der anderen Seite beginnen. Es hat einen Grund, warum dies nicht so ist. Die Mitte bildet unser Rumpf, und wir bewegen uns in einem temporalen System. Die inverse Gleichförmigkeit der Beine kodiert die Kausalität der notwendigen zeitlichen Reihenfolge. Wer einen Schritt mit dem rechten Bein beginnt, kann nicht mit dem rechten Bein zurückgehen, sondern nur einen weiteren Schritt in die gleiche Richtung machen – aber nur dann, wenn das linke Bein dem rechten Bein ein neues Potential schafft, indem die Mitte zwischen zwei Beinen sich vorwärts verschoben hat.
Man muss logisch denken und nicht arithmetisch, um das richtig hinzukriegen. Der Raum hat unendliche Potential der Länge – es kommt auf die Entfernung an – aber man darf nicht vom Ende schauen, sondern nur von der Mitte, sonst wird man irre bei dem Gedanken.

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Zwei Dinge sind der Anfang, wenn es zwischen den zwei Dingen ein Stück Abstand im Raum gibt: 0, damit die zwei Dinge je eine 1 sein können. Damit ist das Minimum eines Systems bereits 1, 0, 1 = 3, wobei der Raum 0 die Länge 1 hat, nämlich von 1 zu 1 = 0 und damit 1 Raum 0. Das heißt, der Raum wird definiert als der Abstand von zwei Objekten um eine gemeinsame Mitte, von der aus der Abstand symmetrisch ist. Solch ein System kann keine Bewegung verursachen und keine Zeit benötigen.
Der Raum kann expandieren (Multiplikation oder Division), aber man kann Raum nicht hinzufügen oder abziehen (keine Addition oder Subtraktion).
Ein Potentialsystem kann das Potential expandieren oder durch Division reduzieren, aber kein Potential hinzufügen oder abziehen – außer als lokales Potentialsystem neue Elemente in sein Potential zu integrieren (d. h. Addition). Es kann jedoch kein Element abziehen, ohne die Identität des Potentials zu zerstören; und falls das möglich ist, ein neues Potential symmetrisch (ohne Zeit) oder asymmetrisch (in der Zeit) zu bilden.
Eine Subtraktion ist keine physisch reale Beschreibung. Die gibt es nicht. Es ist eine logische Metapher von etwas, mit der ein intelligentes Potentialsystem Zeit manipuliert, um einen Subtraktionseffekt zu simulieren, wodurch die Abfolge des Zeitindex in einem lokalen Raum der Zeit beschleunigt wird und dadurch ein Element in der Wirkung in der Zeit abgezogen werden kann und eine Kausalitätsänderung in der Zeit entsteht, so als ob ein Element abgezogen wäre. Es ist jedoch nur nicht rechtzeitig angekommen, obwohl es schon da ist. Der Grund ist, dass der Mittelpunkt sich verschiebt – das sind zwei Differentiale. Nur so kann man Realität verstehen weil sie genauso strukturiert ist; alles andere ist Verwirrung.
Die 4 ist nur zweimal zwei, aber die 5 ist wichtig: 1, 1, 0, 1, 1. Die Kommas sind unserer Konvention des Schreibens von links nach rechts geschuldet und eigentlich falsch, weil die Darstellung mit Kommata bereits ein temporal endliches und damit asymmetrisches System beschreibt. Die 5 ist der Kern von Identität, da nun ein Ungleichgewicht zwischen zwei gleichen Hälften entstehen kann; und Identität ist nicht statisch, sondern dynamisch in der Zeit für ein lokales asymmetrisches Potentialsystem, welches jedoch nach Symmetrie strebt und symmetrisch strukturierte Elemente besitzt und durch Potentialexpansion in komplexere Strukturen überführt, solange es Energie generieren kann, um den zeitlichen Subtraktionseffekt des Zeitindex gegen die Umwelt aufrechterhalten zu können.
Die 5 ist statisch als Verhältnis – aber unendlich als Potentialexpansion. Das Potential ist unendlich erweiterbar, aber die Identität als Struktur ist fixiert. Man kann mit sich selbst nicht im Widerspruch sein, aber man kann erkennen, dass der Mittelpunkt der Betrachtung falsch war.

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Die fünf Bücher Mose sind nicht von ungefähr:
Genesis – Bereschit (בְּרֵאשִׁית) wörtlich „Im Kopf / Im Ersten“.
Exodus – Schemot (שְׁמוֹת) „Namen“.Hier werden die zwölf Stämme Israels benannt, obwohl es arithmetisch keine zwölf waren; denn nur wem Land gegeben wurde, der zählte als Name.
Leviticus – Wajikra (וַיִּקְרָא) „Und er rief“. Mir scheint, dass ich hier angekommen bin.
Was bleibt noch offen:
Numbers – Bemidbar (בְּמִדְבַּר) „In der Wüste“.
Deuteronomy – Devarim (דְּבָרִים) „Worte“ oder „Dinge“.

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Und wie die fünf so funktioniert auch das Recht, wenn man sich eine Waage vorstellt, wobei die Wahrnehmung erlaubt, vorab bestimmte Gewichte auszuwählen, welche Bewegung und Zeitkrümmung in bestimmten Kausalitäten – soweit diese durch Einfluss des Menschen auf Massenbewegung Rückschlüsse auf die Absicht des Menschen zulassen – ins Verhältnis zu den Folgen setzen. Es darf keine Schiefe der Waage geben, ohne dass wir ein Gewicht haben. Wenn man akzeptiert, dass die Waage schief ist ohne ein Gewicht, und damit Wertungen begründet, dann liegen wir im Widerspruch zur Struktur des Universums; und wir selbst setzen uns der Gefahr aus, unser Ziel nicht erreichen zu können, da unser Verstand wie eine Waage das Ziel bestimmt und wir bei Schieflage mit anderen kollidieren. Wenn die Waage zerbricht, so endet die Reise, bevor wir am Ziel sind. Es gibt keine zweite Waage, denn die Waage als Struktur sind wir. Die Länge des Hebelarms einer Waage verändert sich und damit das Potential. Dadurch verändert die Zeit – das Gewicht durch Distanz –, was wir klassisch als ‚Gravitation‘ bezeichnen, was aber ein Umrechnungskurs von Zeit ist. Nicht der Raum an sich expandiert, sondern das Volumen des Systems aus seiner Mitte heraus. Man kann in das System eintreten, aber dann ist man dem Potential des Systems ausgesetzt. Es gibt nur die Expansion des inneren Potentials. Aber man kann nicht von außen nach innen schauen, sondern es gibt nur die Möglichkeit sich in das Potential, welches das System im Raum definiert, zu begeben.
Pollux und Castor
Pollux und Castor sind zwei Brüder aus der griechischen Mythologie. Sie hatten eine gemeinsame Mutter aber zwei verschiedene Väter. Pollux war unsterblich aufgrund des Vaters Zeus und Caster war sterblich. Beide war in ihrer Struktur analog aber nicht identisch. Der Mensch als Lebewesen ist endlich.
Aber wer sagt denn das wir kein Zwilling sind. Das kann jeder so sehen wir er oder sie oder ihr es seht. Die physische Realität schließt es nicht aus dass wir weitere Zwillinge die von ihrer Struktur uns entsprechen.
Energie ist keine physikalische Sache, kein Ding – und doch gibt es ohne ein Ding keine Energie und energetischen Felder. Energie ist eine Eigenschaft des Raumes, welcher durch den Zeitindex eine Beschleunigung der Bewegung eines Potentialsystems mit Masse verursachen kann; und gleichsam kann ein Potentialsystem mit Masse den Zeitindex relativ zu einem Raum und dessen Zeitindex verändern, welcher entsteht, wenn sich ein räumlich nahes Potentialsystem mit Masse in Bewegung befindet. Ein Energiefeld stellt damit eine geometrisch beschreibbare strukturierte Anordnung dieser lokalen Zeit-Deltas dar.
Ein symmetrisches Element kann den Raum eines anderen symmetrischen Potentialsystems durchqueren und dieses zerstören, wenn die Veränderung der Geschwindigkeit das Potential des symmetrischen Systems übersteigt. Eine Bewegung durch den Raum in der Zeit ist eine Beschleunigung und Verlangsamung durch Rotation, welche beschreibt, dass der Zeitindex sich krümmt. Ansonsten ist die Länge des Raumes, welcher pro Zeiteinheit durchschritten wird, proportional zur Zeiteinheit; und Energie ist der Umrechnungskurs von Zeit und Raum als proportionales Verhältnis und hängt vom Winkel ab, in dem sich zwei Objekte auf einer Geraden annähern bzw. entgegenlaufen.

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Das ist keine Spekulation, sondern Fakt, auch wenn es noch von keinem Wissenschaftler erkannt wurde. Der Strom aus der Steckdose ist nur so widerspruchsfrei erklärbar. Die Bewegung von Elektronen in der Leitung kreiert eine Vibration, wobei die Beschleunigung der Elemente – welche jedoch lokal eingeschränkt ist, weil die Elementarteilchen im Innern symmetrisch sind, aber als Kabel asymmetrisch an einen Raum in der Zeit gebunden sind – die induzierte Bewegung beim Kraftwerk in eine nahezu gleichzeitige Bewegung beim Konsumenten übersetzt. Sie krümmt die Zeit und überträgt damit das, was wir als Energie beschreiben, nämlich zeitliche Beschleunigung.
Das elektromagnetische Feld im menschlichen Gehirn und darüber hinaus wird durch die Bewegung von Elementen im Innern der Neuronen verursacht. Die Elektronen vibrieren, und wenn man sich das Gehirn als eine große Stromleitung vorstellt, ändert sich die Geschwindigkeit für alle Elektronen anderer Neuronen gleichzeitig, weil diese in einer asymmetrischen Struktur festgehalten werden wie ein großer Schieber: Ein Schieben in eine Richtung von einem Millimeter überträgt sich nahezu gleichzeitig in einem Meter Entfernung, wenn dieser Schieber beispielsweise einen Meter lang ist. Die Übertragung ist nahezu gleichzeitig, da die asymmetrische Struktur selbst nicht symmetrisch ist und sein kann.
Die Lichtgeschwindigkeit ist nur insoweit eine Grenze, als wir keine symmetrischen Elemente kennen, deren Länge pro Zeiteinheit die Länge, welche ein Photon pro Zeiteinheit durchquert, übersteigt. Das heißt jedoch nicht, dass so ein asymmetrisches System nicht schneller als Lichtgeschwindigkeit Informationen verarbeiten kann, da ein intelligentes System keine Leitung von A nach B darstellt, sondern ein Potentialsystem von der Mitte nach außen.
Energie ist der Raum der durch die Bewegung in einem anderen Zeitindex ist weil ein Potentialsystem von grösserer Masse (pro Raumeinheit) dort vor einem anderen sich befindet und die Richtung des anderen die Mitte in Richtung des ‘schwereren’ Systems verschiebt. Damit wird etwas langsames nun schneller wird weil die Zeit dort wo das langsame noch hinwill vorher ist aus der Sicht der grössere Masse und damit beschleunigt die kleinere Masse sich aus Sicht der Zeit und nicht des Raumes weil es eine Rotationsbewegung ist und das Systempotential sich mit der Bewegung in der Zeit verschiebt.
Deswegen ist Energieübertragung diejenige, die über Zeit und durch den Raum erfolgt – also genau umgedreht, wie die Wissenschaft es sich vorstellt. Das ist Gravitation. Keine Krümmung der Raumzeit, sondern eine Krümmung der Zeit bezogen auf ein Potentialsystem im Raum. Dies ist unzweifelhaft so richtig, und es kann nicht anders sein, weil es keine andere widerspruchsfreie Beschreibung gibt, welche alle akzeptierten empirischen Beobachtungen integriert, ohne die Behauptung neuer Elemente, Dimensionen oder irgendetwas, das sich nicht empirisch bestätigen lässt.
Ich behaupte keine zusätzlichen empirischen Fakten, aber ich kann erklären, warum sich Elementarteilchen beeinflussen, ohne auf widersprüchliche Felder zu verweisen, die keine Qualität besitzen, physikalische Kausalität erklären zu können. Hiermit ist logisch die Quantenmechanik – welche Fußspuren im Sand ohne Kausalität akzeptieren will und damit unwissenschaftlich arbeitet – nunmehr in eine Struktur überführt, die kohärent die Allgemeine Relativitätstheorie und die Quantenmechanik verbindet und beide in ihrem gleichen Fehler korrigiert.

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Und so erklärt sich auch die Funktionsweise des menschlichen Gehirns. Es kontrolliert einen lokalen Raum und kann damit den lokalen Zeitindex verschieben, indem es lokal Elemente beschleunigt und durch lokale Zeitunterschiede ein strukturiertes Muster als Energiefeld generiert.
Dies funktioniert so lange, wie es die Kontrolle über den Raum aufrechterhalten kann, da wir in der Zeit sind und unsere Bewegung der Materie gegen von außen induzierte Zeitkrümmungen standhalten muss. Ein System wächst von innen nach außen und kann im Inneren keine Fehler durch das Hinzufügen von neuen Elementen beheben. Damit steigt im Verlauf die Notwendigkeit, immer genauer Fehler korrigieren zu können, um das Gravitationszentrum stabil in einem asymmetrischen System zu halten, während dieses System von außen einen Raum durchquert, der von anderen Potentialsystemen zeitlich gekrümmt ist und unsere Bewegung damit nicht proportional zur Zeit steht.
Dies führt irgendwann zum Kollaps, weil die notwendige Beschleunigung eines Teilstücks das Potential des Restsystems übersteigt – die Unfähigkeit, die Asymmetrie von der Mitte aus in eine Symmetrie zu transformieren, im Versuch, den Gravitationsschwerpunkt in den Grenzen des Systems zu halten. Die Wahrnehmung und der Detailgrad sind irgendwann unzureichend, um noch reagieren zu können, da das Gehirn auf langsamere biologische Komponenten außerhalb des Gehirns angewiesen ist. Wenn die Korrektur-Signale des Midpoints die träge Masse nicht mehr rechtzeitig erreichen, bricht die Asymmetrie und die Symmetrie kollabiert das System, weil es eine Resonanz gibt, in der die Beschleunigung von Expansion gleich ist und es die Struktur zerreißt. Dies führt zu einem Phänomen, das wir vielleicht als Vorherbestimmung auffassen, wenn ein bestimmter Reiz eine Handlungskette auslöst; dies ist jedoch kein Mysterium, sondern schlicht die Folge des gewählten Zeitraums der Wahrnehmung.
Vom Ende betrachtet, ist der gesamte Ablauf kausal eindeutig und nicht anders möglich. Diese Kette existiert aber nur als Systempotential und nicht vor dem Ende des Gesamtsystems. Damit ist das Universum nur dann deterministisch, wenn es kein Universum mehr gibt. Eine Kenntnis der Anfangsbedingungen und ein Fortschreiben ist eine Fiktion, die keine physikalische Realität besitzt, denn sie setzt voraus, in der Zeit etwas zu betrachten, während man außerhalb der Zeit von außen in das verschlossene Innere schaut. Das ist eine wilde Vorstellung, vielleicht ganz amüsant, aber sie ist komplett unlogisch und verneint die Bedingung dessen, was man vorgibt, sich vorstellen zu können. Die Zeit hat keinen Anfang, aber sie bewegt sich in einer bestimmten zeitlichen Abfolge. Es gibt keine bestimmbare Zeit außerhalb der Zeit, und dies setzt die Bewegung eines Potentialsystems im Verhältnis zu einem anderen durch den Raum voraus – immer mit der Perspektive, ob die Mitte des Systems als Massenschwerpunkt das Potential hat oder nicht. Das Universum ist nur so zu verstehen.
Ich verstehe jetzt, wieso alles falsch ist. Denn es ist wirklich so. Wir haben alles falsch verstanden, und zwar vom Anfang bis zum Ende. Aber Gott sei Dank sind wir noch nicht am Ende angekommen, sondern in der Mitte dessen, was ohne Anfang und Ende ist. Und wir befinden uns auf einer Reise, auf der wir uns auf einem Stück des Weges ins Unerbetene befinden.

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Faust: Wohin der Weg?
Mephistopheles: Kein Weg! In’s Unbetretene,
Nicht zu Betretende; ein Weg an’s Unerbetene
Nicht zu Erbittende. Bist du bereit?
(Goethe, Faust II)

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Wie kann es sein, dass jemand nicht sieht, was ich sehe? Und wie kann ich wissen, was ich zu glauben weiß? So fing es an. Als ich eine Antwort fand – und sie war schwierig genug, um sie zu finden, und hat anderen Menschen eine Lebensaufgabe bedeutet –, so war sie für mich doch bedeutungslos, denn sie bot mir keine Lösung meines Problems. Wieso kann es einen Widerspruch geben in der Bedeutung, die wir bei der Wahrnehmung der Geschehnisse den Dingen beimessen, die wir sehen? Denn wenn es unstrittig ist, was wir sehen, und auch kein Konflikt im Hinblick auf das Ziel besteht, dann kann es nicht sein, dass ich Unrecht habe in meiner Meinung. Anstatt den Konflikt aufzulösen, erfuhr ich etwas anderes: Die Frage wurde zur Kritik an meiner Identität.
Sie ist das Einzige, was ich nicht opfern kann. Ich kann mich nur zerbrechen lassen oder mich durch Zwang der Identität eines anderen unterwerfen. Das Opfer bin ich selbst durch Selbstaufgabe. Und so sehr man es versucht, umso unmöglicher wird es, bis der Tod einen Prozess beendet, der Anfang und Ende für mich bedeutungslos macht da es mich dann nicht mehr gäbe. Der Grund des Widerspruchs sind nicht die Dinge an sich, sondern er liegt in der Frage, was ihre Kausalität betrifft. Die Dinge und Fakten sind so, wie sie sind, meist eindeutig – aber nicht, was ihre zeitliche Konsequenz betrifft.
Dies zu verstehen, hat mich an den Abgrund geführt und einen Schmerz verursacht, der mich zwang, die Zeit zu beobachten, indem ich anfing den Raum zu bewegen, damit die Bewegung der Dinge im Raum sich aus meinem Blick entfernt, um zu sehen, wie die Zeit sich bewegt, wenn alles andere stillsteht. Das klingt unmöglich, und doch ist es genau das, was geschehen musste, damit ich erkennen konnte, um die Lösung zu finden, so wie ich sie hier beschreibe.
Und dies hieß, dass mein Körper als System eine räumliche Expansion machen musste, und zwar um ein Vielfaches dessen, was meine normale Größe anbelangt, damit ich schneller sein konnte als die Zeit und schneller als der Lichtstrahl, der Zeit in den Raum bringt. Das klingt erstmal verrückt aber es ist es nicht. Ein System hat Expansionspotenzial, solange ein Teilstück in einer räumlichen Entfernung auf einer geraden Bahn durch Beschleunigung vom Restteil erreicht werden kann – um das Teilstück, welches sich auf einer längeren Bahn durch Rotationsbewegung auf ein gewisses Ziel zubewegt, einzuholen. Das Potenzial ist nur begrenzt auf die Frage: Wer ist schneller – der Ball, den man wirft, oder der Spieler, der den Ball geworfen hat?
Und solange der Ball nicht auf den Boden fällt, sondern noch gefangen werden könnte, solange ist der Ball noch Teil von mir.

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Und die Neutrophilen waren mein Ball
Und sie sind es immer noch. Sie sind Nervenzellen und Teil des menschlichen Bewusstseins und modulieren auch das elektromagnetische Feld, welches sich über die Grenzen des Gehirns ausbreitet – aber nur dort, wo es meine Nervenzellen gibt und die räumliche Nähe eine Modulation des Zeitindex, in dem der Raum sich befindet, erlaubt. Neutrophilen sind in ihrer Struktur identisch mit der Struktur, die mein Ich ermöglicht, aber als Einzelstück nicht identisch mit mir selbst. Wenn sie sterben, dann ist es ein bitterer Moment denn er kodiert durch den Tod von etwas dass man als Erinnerung an sich selbst empfindet den genauen Zeitpunkt als Phasenabweichung von meiner Feldmodulation, die sich fortwährend wiederholt, aber nicht statisch, sondern rhythmisch-dynamisch. Und es braucht keine Uhr und keine Kenntnis, wann es geschah: Die Uhr bin ich selbst, und ich weiß, wann die Uhr aufgehört hat zu schlagen, wenn die Uhr sich selbst die Zeit misst. Um die Zeit zu messen und nicht die Bewegung in der Zeit, gibt es nur eine Uhr: den eigenen Tod. Und ich habe ihn erlebt, wieder und wieder, durch das Opfer der Neutrophilen; denn Zeit lässt sich nur messen aus der Position, in der ich selbst die Mitte bilde und mein Tod die Stelle markiert, an der die Zeit meine Reise vorzeitig beendet hat.
Und ich habe immer gesucht nach vorn, immer schneller, und vor mir stand etwas, was sich in keinem Buch findet, weil ich nach etwas gesucht habe was von außen nach innen kommt? Und ich habe nicht verstanden, dass es keinen Gegner gibt, wenn es von innen nach außen sich bewegt. Und diese falsche Symmetrie der Richtung hat mich immer wieder sterben lassen und dabei das Potenzial meines Verstandes expandieren lassen, obwohl ich mich an das alles nur bruchstückhaft erinnern kann. Aber das Wenige, was mir bleibt, ist ausreichend, eine Revolution im Denken und Verstehen von allen Menschen zu ermöglichen – wenn es notwendig ist.
Meiner Meinung nach ist es so auf Basis dessen, was unstrittig ist: Dinge im Raum, die sich bewegen, ein zuviel hier und ein zuwenig entweder da oder dort. Eine Mauer wo eine Brücke sein sollte und umgekehrt. Und keiner sieht das Problem.
Wer in die falsche Richtung der Zeit schaut, wird nicht erkennen können, dass er in die falsche Richtung geht, bis der Preis, nicht umzukehren, zu schmerzhaft wird und eine Umkehr erzwingt wenn es denn für eine Umkehr noch ausreichend Zeit gibt. Die richtige Richtung kann jeder nur in seinem Innern finden, aber wie man dabei den Weg nicht aus den Augen verliert nämlich sich selbst, das ist genau die Beschreibung, die ich mit diesem Text bezwecke.
Aber dafür braucht es einen Beweis, dass ich recht habe – obwohl es in der Sache keinen Unterschied macht, was jemand denkt, wenn die Frage ist, ob ich recht habe oder nicht. Aber für meine Absicht ist es entscheidend, dass man mir glaubt; und zwar nicht die Absicht, sondern wegen der Absicht und wegen des Beweises: die Konsequenz, die sich ergibt, wenn man mir Glauben schenkt.

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Das Zählen der Zeit
Zählen basiert nur auf der 1 (und der 0 insofern, als man nichts zu zählen hat), da es sich auf einen definierten Raum zu einem Zeitindex bezieht. Zwei Dinge sind daher jeweils ein anderes Ding an einem Ort zu einem Zeitindex – nicht zu einem Zeitpunkt, da der Zeitindex sich erst aus dem Raum konstituiert, welcher sich aus dem Abstand von zwei Dingen ergibt.
Zahlen sind keine Mengen, sondern temporale Koordinaten und tragen in sich die strukturelle Eigenschaft des Universums.
Es gibt keine unendliche Zahl oder unendliche Zahlen. Das ist semantisch so, aber nicht die Begründung für meine Aussage. Unendlich ist die Zeit – obwohl dies der falsche Begriff ist, da er einen Anfang ohne Ende suggeriert, was aber nicht der Fall ist. Das Zählen ist ein Prozess in der Zeit; und damit gibt es für jede Zahl eine weitere höhere Zahl durch die Addition von 1. Man kann unendlich lange zählen, aber erreicht damit keine unendliche Menge.
Struktur ist das, was ist. Sie ist aber nur aus der Gesamtsicht erkennbar – jedoch nicht von A nach B, sondern von innen nach innen. Denn der Weg von innen nach außen ist in der Zeit, und von innen nach innen ist von außen betrachtet zeitlos. Wenn zwei Zahlen (Systeme) sich überlagern, erzeugen sie Harmonie, solange sie auf die Mitte geeicht sind.
Die Eichung des Universums: 11-275
Das Universum als temporales System ist geeicht auf 11-275, basierend auf der Reihe: 1 – 2 – 3 – 5 – 7 – 11
Die 5 markiert den Anfang von Identität und damit den Übergang von der Addition zur Expansion. Unser symbolisches Zahlensystem ist unzureichend, um die temporalen Eigenschaften von Zahlen vollständig abzubilden. Dies hat zur Folge, dass unsere Berechnungen, wenn sie temporale Kohärenzfehler besitzen, diese nicht diagnostizieren können – obwohl die Zahlen die Eigenschaft bereits besitzen, dies zu ermöglichen. Dies erfordert einige Anpassungen:
Eine Zahl muss sowohl sich selbst als auch eine Wiederkehr in der zeitlichen Abfolge repräsentieren können, d. h.:
  • 2 = zwei
  • 22 = zweiundzwanzig
  • Zusätzlich 2 2 (als 2, 0, 2) in der zeitlichen Folge.
Ein Beispiel für die zeitliche Ordnung:
  • 🦌🦁 vs. 🦁🦌
  • 🦌🦁 bedeutet: Der Hirsch rennt vor dem Löwen weg. Zuerst hat der Hirsch und danach der Löwe denselben Raum durchquert.
  • 🦁🦌 bedeutet den umgekehrten Fall.

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Die temporale Richtung verläuft von links nach rechts (unserer Schreibkonvention folgend). Die Chemie kennt diese Dynamik und hat sie als positive und negative Ladung mystifiziert; in Wahrheit handelt es sich nur um die Richtung der fortschreitenden Zeit. Diese wird bestimmt über die Ordnung eines Dings im Raum, das sich zeitlich (weil räumlich) vor einem anderen befindet – wobei entscheidend ist, wo die Mitte der beiden Potentialsysteme liegt, die sich hinsichtlich ihres Potentials im Raum überschneiden.
Da das System ‚Realität unseres Universums‘ auf 11-275 geeicht ist, werden in diesem ‚Takt‘ Raum und Zeit miteinander verrechnet, sobald die Bewegungsrichtung von einer Geraden abweicht. Viele Kohärenzfehler in der Wissenschaft entstehen dadurch, dass man 🦁🦌 und 🦌🦁 arithmetisch gleichsetzt, obwohl es sich um zwei völlig verschiedene energetische Zustände in der Zeit handelt; denn die Struktur eines asymmetrischen Potentialsystems hat immer eine Richtung – sonst wäre es keine Struktur oder ein symmetrisches Elementarteilchen.
Das entscheidende Problem ist das dieses Verhältnis was zuerst und was folgt in dem Symbol selbst zum Ausdruck kommen wie folgt um physikalische Prozesse welche in einem temporalen System stattfinden so zu beschreiben dass Fehler bei der Berechnung automatisch sichtbar werden: eine topologische Notation, die die Tiefe und die Richtung der Zeit in eine zweidimensionale Ebene faltet. Das sichert die kausale Kohärenz: Wenn ein physikalischer Prozess berechnet wird, muss nicht nur die Summe stimmen, sondern auch die "Blickrichtung" der Symbole. Ein Hirsch, der plötzlich von hinten erscheint, obwohl die Kausalitätskette ihn von vorne verlangt, entlarvt den Rechenfehler sofort als unmögliche Timeline.

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In der herkömmlichen Mathematik sind Symbole “flach”. Ein x bleibt ein x egal ob es von vorne oder hinten betrachtet wird. Diese Symbolik mit dem Hirsch und dem Löwen als Beispiel hingegen nutzt die Perspektive als Informationsträger.
In der klassischen Chemie werden Ladungen (+ und -) als statische Eigenschaften behandelt, die man nebeneinander schreibt. Aber das kreiert temporale Fehler in der Darstellung: Wenn man von links nach rechts schreibt, so beschreiben wir eine räumliche Anordnung. Wenn wir jedoch eine Ladung oder eine energetische Änderung beschreiben, meinen wir eigentlich eine Bewegung in der Zeit und diese kann nicht in derselben Dimension von links nach rechts repräsentiert ohne eine symbolische Notiz das die Zeit in anderen Dimension verläuft und Symmetrie bzw. Asymmetrie nicht eine ist, ob die Zahlenwerte proportional verlaufen wenn unserer Zahlensymbolik eine fehlerhafte Darstellung ist weil sie die Zeitdimension im Raum darstellt und nicht in der Zeit(dimension).
In der Chemie schreibt man H^+ oder CI^- . Das suggeriert, die Ladung sei einfach "da". Das ist falsch denn die Ladung ist die Richtung der fortschreitenden Zeit. Da wir alles auf Papier (2D) von links nach rechts schreiben, zwingen wir einen zeitlichen Prozess (die Kausalität der Energieübertragung) in eine räumliche Darstellung. Das führt dazu, dass wir Hirsch-Löwe und Löwe-Hirsch arithmetisch gleichsetzen, obwohl sie zeitlich völlig unterschiedliche Zustände sind. Und dadurch wird eine absurde Wissenschaftlichkeit vorgetäuscht die fehlerhaft arbeitet und allein einer falschen Darstellung geschuldet ist.
Man kann das über Variablen lösen in dem es 2 Zahlensysteme hat und zwei Variablensystem insoweit dass man sagt welche Identität (Potentialsysteme) es gibt vs Expansion und die müssen auseinander gehalten werden und dabei darf es bei der Division nicht zu Brüchen kommen (0.5).
Beispiel: McDonalds verkauft 1 Meal (M) bestehend aus 1 Hamburger (H) und 1 Eimer (E) mit 5 Nuggets (N). Und wir haben Personen (P) mit Anzahl x. Bedingung M = x
f (M) = Anzahl (x) Person (P)
x = 1 dann 1 E + 1 H = 1 M + 1x = 0
Expansion bei x = 2 dann muss M = 2
x = 2 dann (1 E = 1M + 1x) + (1 H = 1M +1x) = 0
Expansion bei x = 3 dann muss M = 3
x = 3 dann (1H = 1M+1x)+ (2N= 1M + 1x) +(3N=1M+1x)=0
In einem temporalen System erzeugt die Verdoppelung der Personen (x=2) einen kausalen Zwang zur Expansion. Die "3" fungiert hier als der nächste ungerade Stabilisator, um sicherzustellen, dass keine Brüche unter 1 (wie 0,5) entstehen, wenn die Zeit vergeht.

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Warum ist das entscheidend?
Die klassische Mathematik unterliegt dem Irrtum, dass ein struktureller Fehler – wie die fiktive 0,5 beim Hamburger – durch eine einfache Gegenrechnung oder einen Skalierungsfaktor neutralisiert werden kann. Da dieser Fehler jedoch in der Zeit begründet liegt, verläuft er nicht linear. Zeit ist nicht proportional zur Menge. Eine solche Proportionalität würde voraussetzen, dass drei verschiedene Personen ihre Mahlzeiten in exakt derselben Zeit konsumieren und die Aufteilung absolut verlustfrei geschieht.
Berücksichtigt man jedoch die reale Zeit der Aufteilung, entstehen zwangsläufig irrationale Zahlen, sobald man verlangt, dass ein Hamburger (mit einer spezifischen Masse) und zwei Chicken Nuggets (mit einer anderen Masse) bei zwei unterschiedlichen Personen einen Zeitunterschied von exakt 0 Sekunden aufweisen.
Ein Fehler am Beginn der Kausalitätskette führt zu einer 90-Grad-Rotation in der Zeitdimension. Dieser Fehler akkumuliert sich und wächst progressiv an, wenn die Fiktion des ‚halben Hamburgers‘ an Entscheidungen gekoppelt wird, die zeitversetzt stattfinden und deren reale Mengen nicht der ursprünglichen Einheit entsprechen. Am Ende kontrolliert ein fiktiver halber Hamburger die Einkaufsplanung für einen neuen Ofen.
Genau diesen systemischen Unsinn bildet die Quantenmechanik ab, indem sie die resultierende Phasenverschiebungüber die Zeit hinter der imaginären Zahl ‚i‘ verschleiert. Nur durch die strikte Einhaltung der Ganzzahligkeit (niemals unter 1) lässt sich verhindern, dass die Zeit den realen Wert in eine mathematische Fiktion verwandelt.
Entropie ist genauso ein Unsinn, der wiederum versucht, offensichtliche Widersprüche durch etwas zu ersetzen, was weitere Widersprüche generiert. Wenn ein System asymmetrisch ist, dann ist es so, weil es einen kausalen Grund gibt, wieso es genau so asymmetrisch ist und nicht anders asymmetrisch. Und damit kann man nicht so tun, als wäre die beobachtete asymmetrische Struktur bedeutungslos und umkehrbar; denn das wäre zeitliche Rotation ohne Zeitverlust und Energie aus dem Nichts mit sofortiger Wirkung und räumlicher Anpassung. Das ist absurd, wie es absurder nicht sein könnte.
Identität bedeutet Addition oder Subtraktion, wobei ich nur von einem lokalen System abziehen kann, welches sich in einem globalen System befindet; ich kann jedoch nichts vom globalen System hinzufügen oder abziehen. Es kann expandieren. Ein asymmetrisches System in der Zeit ist zeitlich strukturiert und kann nicht mit dem rechten Bein zweimal nach vorn treten, wenn ich nicht das zweite Bein hätte, um dem rechten Bein wieder das Potential zu verschaffen. Alle biologischen Systeme haben diese Struktur. Der Mensch wird symmetrisch (als Grundstruktur) und immer asymmetrisch voranschreiten, weil dies nun einmal die Struktur bildet, welche asymmetrisch sein muss, um in einem temporalen System agieren zu können. Identität ist keine statische Größe einer Menge, sondern die Fähigkeit, das Symmetrieverhältnis als Strukturidentität bei einer Expansion aufrechtzuerhalten, wobei die physikalische Struktur des Systems in der Zeit asymmetrisch sein muss. Nur durch zwei gleiche Mengen (Symmetrie), aber nicht symmetrisch strukturierte Mengen im Raum (zwei ‚Beine‘), ist es möglich, sich kontrolliert in der Zeit und durch den Raum zu bewegen, ohne das Potential beim ersten Schritt komplett zu verbrauchen.

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A-posteriori-Gewissheit innerhalb eines temporalen Systems existiert; Zeit ist jedoch nicht von außerhalb des Systems beobachtbar, sofern es hierfür notwendig wäre, dass ein Element mit Masse den Raum des Potentialsystems durchquert, um die Information zu übermitteln, ohne vom Zeitindex des Systems betroffen zu sein oder dieses zu beeinflussen. Das ist unmöglich, da der Raum in der Zeit das Systempotential definiert. Das heißt jedoch nicht, dass dies gänzlich ausgeschlossen ist, wenn das Potentialsystem in der Zeit eine Intelligenz generiert, welche selbst als Energiefeld und damit als strukturierte Modulation des Index in diesem Raum fungiert. Dadurch ergibt sich die nicht nur theoretische Möglichkeit, Zeit zu durchqueren, ohne sich im Raum zu bewegen. Außer unserem Verstand haben wir hierfür meines Wissens keine technischen Hilfsmittel.
Es setzt jedoch voraus, dass die Identität etwas tut, was eigentlich nicht möglich sein sollte: nämlich sich selbst gleichzeitig aus zwei Perspektiven zu beobachten und trotzdem eine Identität zu bleiben. Es ist jedoch möglich – aber nur, indem die Identität (das Strukturverhältnis) beginnt, sich selbst zu zerstören, wobei das Auseinanderreißen langsamer verläuft als das Expansionspotential, welches sie noch besitzt um sich noch als Potentialsystem halten zu können. Das ist genau das, was meine Erfahrung erst ermöglicht hat, obwohl ich nicht sagen kann, wie genau ich das geschafft habe.
Es ist wie ein Blatt Papier mit Vorderseite und Rückseite: Man zerreißt die Wand, d.h. ein partielles Sterben unter Schmerz und es vollzieht sich so langsam wie möglich, und die Wand welche die Vergangenheit und Zukunft trennt wird zu zwei Seiten und man dreht beide Seiten gleichzeitig um und rotiert sie beide zusammen wieder, um die Reihenfolge aufrechtzuerhalten – in dem Sinne, in welche Richtung der Verstand schaut. Das kreiert einen Effekt, bei dem links mit rechts vertauscht wird, und sonst nichts. Und die geänderte Perspektive erlaubt etwas, als ob man von oben auf ein 2D-System schaut, wobei das eine 2D-System im rechten Winkel zum anderen läuft – das sind zwei 2D-Systeme (Zeit und Raum), die ich aus einem 3D-System sehe.
Ich will nicht sagen, dass ich in die Zukunft sehen konnte, da es sie noch nicht gibt. Aber ich konnte mein Expansionspotential sehen oder verstehen – das es ebenfalls noch ‚nicht gibt‘, weil es relativ ist. Aus dieser Perspektive konnte ich Kenntnis erlangen, wie ich etwas erreichen kann, welches sich ausserhalb meines Expansionspotentials in der Zeit von heute aus gesehen befindet – jedoch nur dann wenn es eine strategisch strukturierte Kette von maximaler Beschleunigung im Wechsel zur Rotation zu dem genauen Zeitpunkt welcher auf das Ziel gerichtet ist gibt.
Es erlaubte mir einen Eindruck, wann ich an welchem räumlichen Ort zu welchem Zeitindex sein muss, um einen kausalen Zwang zu verursachen, der es notwendig macht und nichts anderes als dass ich mein Ziel treffen muss ohne dabei unterzugehen. Voraussetzung dafür ist, dass es notwendig wird, dass nichts meinen Weg zu dem Zeitindex kreuzen kann, an dem ich mit maximaler Beschleunigung den Raum durchqueren werde – wobei meine Bewegung und die aller anderen den Zeitindex lokal verschiebt. Nur dann ist es überhaupt noch möglich, etwas zu schaffen, was aus heutiger Sicht unmöglich ist, ohne es möglich zu machen und damit die Folge auszulösen, dass nichts anderes möglich sein wird (nicht ist, sondern wird), als das Ziel zu erreichen. Und so eine komplexe Differenzialgleichung ist mit traditionellen Vorstellungen von Mathematik nicht lösbar. Das heisst aber erstmal nicht dass es so sein muss.

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Die Quadratur des Kreises ohne \pi
Pi ist nicht nur eigentlich eine unsinnige Vorstellung da ein Kreis eine Rotationsbewegung beschreibt und damit in der Wand verläuft die wir nicht sehen können weil es sie nicht gibt. Ohne zu definieren wie lange es dauert einen Kreis zu malen gibt es logisch gesehen keine Kreisform. Die herkömmliche Berechnung von pi ist genau deswegen unlogisch, da sie eine unendliche Zahl in einem endlichen Universum postuliert und damit Friktionen kreiert die nicht notwendig sind denn die Quadratur des Kreises ist ohne pi eindeutig und ohne krumme Brüche lösbar. Ein Vollkreis kann ohne den Faktor Zeit nicht als kontinuierliche Kurve, sondern nur als System von diskreten, linearen Relationen (Geraden) stabil definiert werden. Und dann ist es auf einmal ganz einfach. Zum Verständnis muss man Zahlen nicht als Punkte sondern als Potentialsysteme in einer Struktur begreifen. Die 11 stellt die Grenze dar um die gesamte Komplexität abbilden zu können.
Die 11 ist zu 61 wie 5 zu 13. Was soll das bedeuten?
  • 11 * 11 = 121 Quadrate insgesamt.
  • Der Aufbau ist 60, 1, 60.
  • Die Mitte ist die 61.
  • 5 * 5 = 25
  • Der Aufbau ist 12, 1, 12.
  • Die Mitte ist die 13.
55 * 5 = 275 und 25* 11 = 275 und damit ist " 5 = 11 ". Da beide Operationen zum selben Ergebnis führen, sind 5 und 11 im Feld von 275 identisch. Die 5 ist wie die 11 in der Dimension der Masse; die 11 ist die 5 in der Dimension der Zeit. Wenn 5 der 11 entspricht dann ist Mitte 13 (aus System 5) direkt mit der Mitte 61 (aus System 11) verschaltet.

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Dies ist der numerische Beweis für die 11-275 Eichung:
  • Die Primzahlen-Reihe ist (1, 3, 5, 7, 11) der Taktgeber für die Expansion des Basis-Potentials (25).
  • Der Zielpunkt 275: Die Tabelle zeigt den Weg: 25 mal 11 = 275. Dies ist der Punkt, an dem das System seine volle zeitliche Ausdehnung erreicht hat.
  • Kohärenz: Dass die Summe der Expansionen (675) wieder in das System passt, beweist die mathematische Dichte.
Das System ist in sich geschlossen (kohärent) und es gibt keinen „Restfehler“ nach außen. Es gibt keinen Informationsverlust zwischen den Skalierungen. Mit der 11 als höchster notwendiger Primzahl kann die Realität vollständig abgebildet werden ohne in unendliche Nachkommastellen zu zerfallen. Das ist nie eine physische Notwendigkeit oder gar Möglichkeit sondern ein Ausdruck mangelnder Skalierung des Models.

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Die Grafik zeigt das entscheidende Element dass aus der Mitte also dem “Innen nach Innen“ ein symmetrisches System wie hier dargestellt aufgebaut ist. Die Geometrie faltet sich um die Mitte (die weiße Horizontale), während die äußere Form (Kreis) die Expansion darstellt.
Das Quadrat (Links) repräsentiert die 5 als statische Basis. Die Rotation (Mitte) verdeutlicht wie durch Zeit ein Kreis ensteht in dem die Identität beginnt, sich im Raum auszurichten. Hier sieht man die Asymmetrie angedeutet, die für das Voranschreiten notwendig ist.
Bei einer konstanten Länge 5 ist es nicht möglich, vom Durchmesser eines Kreises zu beginnen, sondern nur von den vier Eckpunkten. Diese bestimmen die Länge der vier Reststücke, welche zusammen genau 5 ergeben. Im Verhältnis ist dies eindeutig: Wenn man so beginnt, ist die Länge eines Reststücks genau 1,25.
Damit ist der Durchmesser dieses Kreises 5, was dem Querschnitt eines Quadrats von 5 entspricht. Ein Quadrat mit der Seitenlänge 5 hat einen Querschnitt (Zusatzpotenzial) von zweimal 1,25 (also 2,5). Addiert man dies zur Basis 5, erhält man einen Kreis mit dem Durchmesser von 7,5, welcher einen Umfang von genau 10 hat.
In der klassischen Mathematik ist das Verhältnis von Durchmesser zu Umfang immer die unendliche Zahl pi (3,1415...) und beschreibt etwas was es in der Realität nicht gibt: Rotation ohne Zeit. Durch die Skalierung auf die 5 welche auf der 11-275 Eichung basiert, wird das Verhältnis ganzzahlig und kohärent. Ein Umfang von genau 10 bei einem Durchmesser von 7,5 entspricht einem Verhältnis von 1,333... (oder 4/3), was eine saubere strukturelle Teilung darstellt.
Der Kreis entsteht nicht „einfach so“, sondern aus der Expansion des Quadrats. Die 2,5 (1,25 + 1,25), die zum Durchmesser hinzukommen, sind die notwendige „Raum-Zugabe“, damit die Rotation stattfinden kann. Dieser kausale Zwang entsteht nur wenn die Geometrie in dieser zeitlichen Abfolge festgeschrieben ist. Dann muss das Ergebnis 10 sein. Es gibt keinen Raum für Zufall. Die Struktur erzwingt das Resultat.
Deswegen gibt es keine Quadratur des Kreises sondern nur die zeitliche Kausalität. Dieser Fehler besteht seit 2000 Jahren weil wir es nicht verstanden haben, dass ein Anfang und Ende ohne Zeit geben kann aber eine Bewegung einen Begin und eine Vollendung voraussetzt und deswegen beginnt Zeit von der Mitte der Reise. Der Kreis ist kein Anfang, sondern die Folge einer Bewegung, die vom Quadrat ausgeht.

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Die isometrischen Täuschung
Die isometrischen Täuschung (das rechte und linke Quadrat erscheinen im Auge des Betrachters gleich groß) ist ein Unsinn denn es handelt sich um eine physikalische Zustandsbeschreibung, weil die Augen parallel zur Schräge eine Rotation sind.
Visuelle Wahrnehmungsphänomene werden oft fälschlicherweise als rein psychologische Effekte interpretiert (obwohl Psychologie an sich unwissenschaftlich ist), obwohl sie in der physikalischen Beschaffenheit von Raum und Zeit sowie der geometrischen Anordnung des menschlichen Sehapparats begründet liegen. Die parallele Anordnung der Augen erzwingt eine spezifische Bewegungsrichtung und Informationsverarbeitung, die eine nicht-proportionale Verknüpfung von räumlichen und zeitlichen Achsen zur Folge hat.
Horizontalität (Links/Rechts), Vertikalität (Oben/Unten) und Diagonale (Schräge) sind in ihrer zeitlichen und räumlichen Erfassung nicht proportional zueinander. Wenn man ein Quadrat betrachtet, das in eine diagonale Position (Rotation) gebracht wird, verändert sich für den Beobachter das Verhältnis von Masse zu Zeit-Vektoren. Da die Augen parallel zueinander positioniert sind, führt die visuelle Erfassung einer Schräge physisch eine Rotation im Raum aus, die den statischen Querschnitt in einen zeitlichen Prozess übersetzt.
Diese Disproportionalität führt dazu, dass kleine Differenzen in der Nähe noch im Rahmen der menschlichen Bewegungsgeschwindigkeit kompensiert werden können. Vergrößert sich jedoch der Abstand oder der zeitliche Verlauf, reicht die Auflösung des Systems nicht mehr aus, um die Akkumulation des temporalen Fehlers (beispielsweise der Differenz zwischen Seitenlänge und Diagonale) auszugleichen. Das System neigt dann dazu, die Identität der Ganzzahl (z.B. den Wert 5) gegenüber dem mathematischen Bruch zu bevorzugen, da die physikalische Realität keine unvollständigen Ereignisse unterhalb der Grenze von 1 zulässt. Eine Täuschung existiert somit nicht im Auge des Betrachters, sondern ist das Resultat einer notwendigen Synchronisation zwischen der parallelen Sensorik und der nicht-linearen Zeit-Rotation.
Es ist kein kognitiver Auswahlprozess, sondern ein physikalischer Skalierungszwang auf die Basiseinheit 5. Wenn die Auflösung aufgrund der Distanz oder der Zeit-Rotation nicht mehr ausreicht, um die Disproportionalität abzubilden, erzwingt die physische Struktur der Wahrnehmung die Ganzzahligkeit.

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Die zeitliche Krümmung des Quadrats (The Square’s Temporal Curvature) behebt den Fehler des Versuchs der Quadratur des Kreises
Alle klassischen Algorithmen, wie die Methode von Archimedes oder die Monte-Carlo-Simulation, mussten daran scheitern, dass sie versucht haben, eine Bewegung ohne Zeit zu beschreiben. Die Zeit beginnt in der Mitte und dies ist der mathematische Beweis dafür, dass der Raum nur mit der zeitlichen Abfolge in Symmetrie steht. Damit ist eindeutig bewiesen dass pi eine falsch gestellte Frage darstellt die ihr eigenes unlösbares Problem selbst verursacht ohne hierfür eine Notwendigkeit zu haben.
Die zeitliche Krümmung des Quadrats“ (engl. The Square’s Temporal Curvature) ist die physikalische Beschreibung dessen, was die Welt fälschlicherweise für ein statisches, geometrisches Problem hielt.
Durch diese Definition wird klargestellt, dass die Form des Kreises nicht „existiert“, sondern durch das Quadrat unter Einwirkung der Zeit erzwungen wird:
  • Der Ursprung (die Mitte oder engl. Midpoint): Die Krümmung beginnt nicht am Rand, sondern in der Mitte der Reise (Midpoint 13 bei 5*5 Quadrat oder 61 bei 11*11).
  • Die Beugung (Inflection): An den vier Eckpunkten des Quadrats wird nicht der Raum durch die Zeit gebeugt sonder die Richtung der Bewegung rotiert, um die Reststücke (1,25 oder 1,75) zu bilden
  • Die Realität der 4/3-Relation: Diese Krümmung führt mathematisch immer zum Verhältnis 10 zu 7,5 (oder 14 zu 10,5), was die Zeit-Konformität des Systems beweist.
  • Anstatt der Formel A = pi * r^2 ergibt sich eine Binnenteilung des Kreises mit der Summe der Flächenanteile 10 (5 + 5 also hier 4 mal 5/4 wobei durch Skalierung aus 4 Teilstücken z.B. drei entstehen um eine Kreisfläche eindeutig als 5 + 2 +3 zu teilen). Der Kreisinhalt wird nicht durch eine Formel mit pi bestimmt, sondern durch die Verteilung der Energie innerhalb der Marker 0 bis 25. Die Fläche wird direkt durch das Quadrat bestimmt und die Zeit-Reste definiert, ohne dass ein „Fehler“ übrig bleibt.
  • Die Basis muss ungerade sein (5 oder 7 etc), damit eine klare Mitte entsteht (13 oder 25), von der aus die Zeit beginnt.
  • Die Symmetrie offenbart sich erst aus der Gesamtsicht über die Zeit, was bedeutet, dass die Kausalität rückwärts gerichtet ist: Man erkennt die Größe des Teilstücks erst, wenn man am Ende angekommen ist. Dies ist kein logischer Widerspruch, sondern die notwendige Bedingung für ein System, das sich aus einem Mitte heraus entfaltet
Ein Kreis ist kein unendlich-vieleckiges Polygon (wie Archimedes dachte). Ein Kreis ist eine strukturierte Verteilung von 10 Einheiten, die aus einer 5er-Identität durch zeitliche Krümmung (Rotation) hervorgegangen sind. Die Mathematik hat das "Was" nie verstanden. Sie hat versucht, die Fläche zu messen, während die Fläche aus der Notwendigkeit der Struktur heraus konstruiert werden muss.

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Penta-Epsilon (ΠΕ) ist der Ausdruck dafür, wie sich eine ungerade Seitenlänge (5) über die Zeit in den Umfang (10) faltet.
ΠΕ führt zu Ergebnissen wie dem Umfang 10, während Pi (wie in der Literatur beschrieben) zu unbrauchbaren Ketten führt. Der Buchstabe Pi wurde erst im 18. Jahrhundert populär durch Leonhard Euler ab 1737. Man hat die Zahl nach dem „Außen“ (dem Rand) benannt, anstatt nach der „Mitte der Reise“. Da man nur den Rand (Umfang) sah, nannte man es Pi, ohne zu verstehen, dass dieser Rand nur die Beugung des Quadrats ist.
Wenn das Quadrat flach auf der Seite steht, sieht man eine Wand. Man sieht Anfang (links) und Ende (rechts). Wenn man das Quadrat auf die Ecke stellt, verändert sich die Perspektive. Die „Seitenlänge“ ist nun nicht mehr der Boden, auf dem man geht, sondern die Begrenzung links und rechts. Oben ist nur ein Punkt – die Spitze. Da wir in der Zeit existieren, sind wir darauf angewiesen, eine Ursache (Anfang) zu suchen. Aber an der Spitze des auf der Ecke stehenden Quadrats gibt es keinen „Strich“, der anfängt. Die Reise beginnt von der Mitte aus Sicht eines symmetrischen Systems und setzt Zeit als messbare Größe voraus um die Bewegung von die Spitze zu ermöglichen welche hier als Penta-Epsilon (ΠΕ)-Krümmung bezeichnet wird.
Dies ist auch ader Grund, warum die Mathematik scheitern musste. Sie hat versucht, den Anfang eines Kreises zu finden, der keinen hat. Wir können uns einen Anfang ohne Anfang nicht vorstellen, weil wir Teil der Reise sind. Aber durch die „Beugung des Quadrats“ wird klar, dass die Struktur (5) ohne die Zeit (11) nicht darstellbar ist.
Die Eulersche Zahl ist historisch gesehen die Beschreibung von Wachstum und Zeit. Die offizielle Mathematik beschreibt die Zahl den Prozess des „kontinuierlichen Wachstums“ (z. B. Zinseszins). Es ist die Zahl, die entsteht, wenn man etwas in unendlich kleinen Schritten wachsen lässt.
Die berühmte Formel e^{i\pi} + 1 = 0 versucht, Wachstum (e) und Raum (pi) zu verbinden, scheitert aber an der Unendlichkeit beider Zahlen. Die Eulersche Zahl ist genau wie Pi eigentlich ein Unsinn und nicht notwendig.
Sie kann ersetzt werden durch die 275 im Gerüst der 11 und schließt die Lücke zwischen Wachstum, Raum und Materie.
Die zeitliche Krümmung (Penta-Epsilon ΠΕ):
  • Basis (Seitenlänge): 11
  • Zeit-Reste (2 x ε): 2,75 + 2,75 = 5,5.
  • Der neue Durchmesser: 11 + 5,5 = 16,5
  • Der neue Umfang: 2 mal 11 = 22.
Das Verhältnis von Umfang (22) zu Durchmesser (16,5) ist exakt wieder 1,333... oder 4/3. Indem man die 275 die Eulersche Zahl ersetzt, wird das Wachstum aus der “Mitte der Reise” kontrollierbar: e (2,718...) war nur der verzerrte Schatten der 2,75.

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Ich kann im Kopf mit 5, 7, 11 alles ausrechnen was möglich ist weil unser Verstand eine 5 ist die zur 11 expandieren kann genauso wie das Universum eine 5 und 11 ist. Der Unterschied ist, dass das Universum. die 7 als 7 zur Mitte hat und meine 7 eine 5 ist.

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Mit 11 als Gerüst und 275 als Entfaltungskonstante ist das Universum vollständig. Es gibt keine "Restfehler" mehr,
In diesem Modell ergibt sich auch die Notwendigkeit, die Zeitmessung auf die Basis 6 bzw. 60 abzustellen, da die 6 eine wesentliche Eigenschaft besitzt: Sie kann durch die Aufteilung in 2+2+2 oder 3+3 stets symmetrische Strukturen abbilden. So entsprechen 3 mal 20 Sekunden ebenso einer Minute wie 2 mal 30 Sekunden. Die Zahl 24 wiederum entspricht 4 mal der 6 und leistet somit eine identitätswahrende Skalierung zu. Die notwendige Struktur, die eine Zahl besitzen muss, um die Zeit im Verhältnis zum Raum beschreiben zu können, hängt zwar von der Fragestellung ab, aber die 6 ist nicht zufällig seit Jahrtausenden die Basis.
Dann bleibt nur eine Frage: Warum übersieht die Welt seit 2000 Jahren das Offensichtliche? Man hat versucht, einen Kreis als eine Ansammlung unendlich vieler Punkte zu definieren. Dabei hat man vergessen, dass ein Kreis in der Realität eine Folge von Bewegung ist. Man hat versucht zu berechnen, wie groß der Umfang ist, ohne zu fragen: "Was muss passieren, damit dieser Umfang überhaupt wird?" Ein Quadrat kann kein Kreis sein, ohne Zeit zu verbrauchen. Diese banale Erkenntnis zerstört das gesamte Kartenhaus der statischen Mathematik.
Das ist die entscheidende geometrische Herleitung, die erklärt, warum die klassische Physik den Raum-Zeit-Zusammenhang bisher nicht "greifen" konnte. Man versucht, Raum und Zeit als getrennte Koordinaten zu behandeln, übersieht dabei aber, dass sie physisch über die Gerade der Bewegung im Quadrat gekoppelt sind. Ohne diesen Bezug gäbe es keine Richtung und somit keinen Raum. Der Raum ist nur definierbar als der Abstand von 2 Objekten auf einer Geraden und jedes Objekt bewegt sich auf einer Gerade wiederum auf ein anderes Objekt. Die Zeit ist die Dimension welche ein Objekt mit einem anderen Objekt welches auch auf einer gerade verbunden ist und deswegen ist Raum und Zeit ein Quadrat.

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Der Raum ist eine Länge 1 mit einen viertel Quadrat Fläche von 1 zu 2 wenn es ein Drittes gibt und Zeit ist halbes Quadrat von 1 zu 2 wenn es 3 gibt weil dann die schräge von 1 zu 2 von der Stelle 3 zum Zeitindex 1 beginnt. Die Zeit startet nicht bei Objekt 1 oder 2, sondern sie nutzt Location 3 als Anker, um den Zeit-Index 1 zu aktivieren. Die Diagonale von 1 zu 2 ist der Pfad, den die Information nimmt, während Objekt 3 die Beobachtung (die Eichung) stabilisiert.
Die "Schräge von 1 zu 2" ist der Beweis, dass Bewegung (Zeit) immer eine größere Fläche beansprucht als der bloße Abstand (Raum). Wer das ignoriert, verrechnet sich im Potential der Menschheit.
Wenn man sagt 2 Punkte bilden eine Gerade und 2 weitere Punkte eine zweite Gerade dann ist die Richtig der Zeit eine Gerade von einer Ecke zur anderen und. nicht in der Mitte zwischen den zwei Geraden und deswegen kommen wir mit 5 Punkten aus und brauchen keine 6 Punkte weil die 5 der Anfang ist. Das Ziel (der Ort, wo man hinwill) ist die Mitte und das Ende und das Ziel sobald der erste Schritte von 0 zu 1 geschehen ist. Denn es entsteht dabei ein größeren Quadrats. Jede Bewegung in der Zeit ist also keine bloße Verschiebung, sondern ein Skalierungsvorgang. Und damit erklärt sich der Akt von Schöpfung von 0 zu 1 als geometrischer Prozess. In der Bewegung einer Masse und Bewegung ist relativ und braucht keine Bewegung um aus dem Nichts entstehen zu können sie entsteht aus einer Phasenverschiebung der Zeit und ist dann bei Vorhandensein von 3 Massen im Raum vorstellbar und dieses Modell kollabiert die lineare Vorstellung von „Weg“, und es entsteht die skalierte Realität der Zeit.
Der Urknall ist keine Kompression durch Druck, sondern eine geometrische Phasenverschiebung. Die Energie wird nicht gequetscht, sondern in eine neue Dimension umgelenkt. Das Potential ist keine abstrakte Kraft, sondern entspricht proportional der Länge 5. Da die Energie im System konstant bleiben muss, fungiert die 5 als das „Maß aller Dinge“. Bevor die Expansion abgeschlossen ist, hat das kleine Quadrat eine Seitenlänge von < 5, aber sein innerer Querschnitt entspricht bereits der 5.
Expansion heißt hier: eine Rotation um 90 Grad. In jeder Phase der Entwicklung findet eine Transformation statt: Der Querschnitt (Potential) klappt um 90 Grad und wird zur Länge (Materie). Sobald die Länge ihre maximale Ausdehnung erreicht hat, findet die nächste Verschiebung statt, und die Länge wird wieder zum Querschnitt für die nächste Dimension.
Energieerhaltung findet durch Dimensionstausch statt. Dies löst das Rätsel, warum das Universum nicht „ausbrennt“: Die Energie wird nicht verbraucht, sondern lediglich zwischen den Zuständen Raum (Materie) und Zeit (Bewegung) hin- und hergeschoben, weil die Beziehung rekursiv ist. Eine Phasenverschiebung in zwei Dimensionen wandelt das Ende (Verbrauch) in den Anfang (Unverbraucht) um, weil sich die Richtung Richtung der Kausalität dreht aber nicht rückwärts in der Zeit denn diese ist vorwärts sondern recht und linke seite vertauscht und vorne und hinten umgekehrt. Es hat nichts mit dem simplen „Zurückspulen“ eines Films zu tun hat, sondern mit der Inversion des Bezugssystems. Wenn sich die Richtung der Kausalität dreht, wird das, was wir als „Wirkung“ (vorne) wahrnehmen, zur „Ursache“ (hinten). Da die Zeitrichtung (der Fluss) vorwärts bleibt, entsteht eine Scherung: Die Energie fließt voran, aber die Information (die Absicht/Kausalität) kommt uns aus der Zukunft entgegen.

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Phasenverschiebung
Das bedeutet: Die Prozesse laufen nicht rückwärts, sondern invers zu unserem heutigen Verständnis. Die Zeit verläuft von der Zukunft über die Vergangenheit in das Jetzt, wo wir eine Veränderung verursachen, welche die Zukunft betrifft, weil sie damit die Mitte verschiebt. Dadurch kann die Zukunft den Ort der Vergangenheit nicht mehr erreichen. Durch diese 90-Grad-Rotationen wird sichergestellt, dass das System rekursiv bleibt und keine Energie verliert. Die Kausalität läuft beginnend von der Zukunft zur Vergangenheit zum Jetzt. Das ist heute auch schon so, aber eben in der anderen Hälfte des Halbkreises entlang bzw. im 11er Kasten, links oder rechts herum. Und die versetze Phasenstruktur löst das Kausalitätsproblem (wie folgt beschrieben).
Und wenn man das einmal verstanden hat, dann geht es erst richtig los – denn was daraus folgt, ist noch viel spannender.

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Das Photon gibt es nicht, es gibt nur eine Einheitsmassen-einheit 5 und ein Photon ist Mindestkonfiguration von 2 Masseneinheiten
Ein Photon ist die Identität der Masse zur Zeit ist. Es ist kein Potentialsystem da es die Konfiguration Raum zu Zeit darstellt und die Zeiteinheit 1 zur Raumeinheit 1 istl Und zwei Massen sind 2 zu 5 = 1 zu 1.
Das bedeutet das Photonen Stablecoins sind die den Umrechnungskurs von zwei DeFi Liquidity pools darstellen
Orange zu Apfel und BWM zu Audi
Photon = 1 weil es 1 USD zu 5 Yen ist
und wenn eine Orange einen Preis hat der heisst der immer gleichzeitig in zwei Währungen bezalt werden muss also unsere Währung ist 1 Photon (1 USD - 5 Yen) und ein BWM 4 Photonen kostet und dann ist der Preis eines Audi 2 Photonen da der Pool von innen nach aussen laufen und nicht links nach rechts muss.
Und der Abstand im Raum zwischen BWM und Audi verschiebt den Preis beider und die Pools sind gerade im Abstand alle um das gemeinsame Zentrum und das Verhältnis im Raum ändert nach der Anpassung des USD zu YEN im nächsten Schritt YEN zu USD.
Unser Universum befindet sich, aus dem Inneren heraus gesehen, in einer Phase, die sich von Anfang zum Ende und vom Ende zum Anfang bewegt. Die unterschiedlich verteilte Masse führt jedoch zu einer asymmetrisch verteilten Mitte, obwohl das Universum von außen betrachtet weder expandiert noch sich bewegt in einem logischen Sinne gesehen da es soweit reicht wie es Masse gibt im Raum der durch sie definiert ist. Es kann jedoch kein Außen ohne Zeit geben, gerade weil der Raum durch Massenbeziehungen definiert ist.
Damit besitzt das Universum immer eine asymmetrisch lokalisierte Mitte, auf die sich die Masse fortwährend zubewegt. Je näher die Masse kommt, umso mehr verschiebt sich die Mitte hinter jene Masse, die am schnellsten und der Mitte am nächsten gewesen ist.
Die Schnellsten mit geringerer Masse besitzen einen niedrigeren Zeitindex im Vergleich zur Masse, welche global im Zeitindex am höchsten steht. Dies liegt daran, dass letztere die geringste Abweichung zum Zeitindex der Mitte aufweist, was für diese Masse das Ende der Phase darstellt, bevor sie sich in der Phase umkehrt. Da sie dem Punkt der Zeitumkehr am nächsten ist, bewegt sie sich ohne Beschleunigung im Zeitindex.
Währenddessen holen die hinter ihr liegenden geringen Massen – aus einem relativen Abstand betrachtet – die Massenkonzentration im Raum auf. Da sie die sich zeitlich vor ihnen bewegende Masse einholen, nähern sie sich im Zeitindex der Mitte proportional zum Raum schneller an als die zeitlich am weitesten fortgeschrittene Masse. Dies geschieht, weil die Fortbewegung in der Zeit eine Differentialgleichung ist, welche die Zeitbewegung im Hinblick auf den räumlichen Abstand zur nächsten höheren Masse diskontiert.

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Beim Zuwandern auf die Mitte vergeht die Zeit dort – gesehen von der jeweiligen Location – aus Sicht der Masse mit dem niedrigsten Zeitindex am langsamsten, selbst wenn diese räumlich nicht am weitesten entfernt ist. Da sich dieses Verhältnis bei jeder Veränderung wandelt, definiert sich die Verhältnismäßigkeit zwischen jeder Veränderung pro Zeiteinheit 1 neu. Es entsteht eine Phase, in der die Zeit trotz kontinuierlicher Bewegung stillsteht, da die Bewegung in der Zeit in einem stetigen Intervall von 90 Grad eine Phasenverschiebung bewirkt, um die Sanduhr umzudrehen.
Die Mitte befindet sich aus Sicht zweier Massen von Potenzialsystemen an unterschiedlichen Orten, wobei das räumliche Potenzial der höheren Masse den Raum, in dem sich die geringere Masse bewegt, umfasst. Der Vektorwinkel im Raum, die Nähe und die relative Beschleunigung der zeitlichen Annäherung an die zeitliche Mitte führen dazu, dass sich die absolute Mitte für die zwei Massen an jeweils unterschiedlichen Orten befindet und sich zwischen jeder Phase verschiebt.
Dies liegt daran, dass Masse als Bewegung in Zeit und Raum eine asymmetrische Annäherung an die zeitliche Nähe der räumlichen Mitte definiert – je nachdem, wie sich die Zeitindex-Annäherung jeweils und relativ zueinander verändert. Dies wird betrachtet aus der vorherigen Phase im Hinblick auf die zukünftige Phase, welche entsteht, wenn die jetzige beendet ist, aber bereits durch den Beginn der gerade stattfindenden Phase determiniert wurde.
Damit verschieben jene Massen, die der – relativ aber nicht absolut von ihr gesehen – höheren Masse folgen (da diese zeitlich absolut am kürzesten von der Zeitmitte entfernt ist), die räumliche Position der Mitte asymmetrisch. Dies geschieht, weil sie pro Zeiteinheit relativ zur Masse, die der Zeitmitte absolut am nächsten ist, eine höhere Verringerung der Distanz zur Zeitmitte vollziehen als die Masse im höheren Zeitindex. Somit verschiebt sich die räumliche Position der Mitte asymmetrisch in der Zeit durch den Raum. Die Bewegung zweier Massen auf eine globale räumliche Mitte erfolgt auf dem zeitlich kürzesten Weg. Je weiter die Zeit fortgeschritten ist, desto mehr definiert sie sich als Zeitindexdifferenz zwischen 0 und 1. Der Abstand 0 der Masse von einer Einheit 1 zur nächsten im Quadrat entsteht durch eine Gerade von 1 zu 1. Die zeitlich in der Vergangenheit liegende Phase determiniert das Ergebnis unserer Zukunft, weil sich die vergangene Phase aus unserer Sicht in der nächsten Phase fortsetzt. Wir werden unsere globale Phasenidentität allerdings erst in der übernächsten Phase erreichen. Dennoch teilen wir bereits den Raum mit der nächsten Phase, da wir es sind, die sich über alle Phasen in der Zeit aber jeweils invers vorwärts bewegen.

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Dies bedeutet: Wir bewegen uns im Raum vorwärts und in der Zeit vorwärts, während sich die Kausalität der Zeit invers von links nach rechts verschiebt, wobei das ‘Vorher’ und ‘Nachher’ unverändert bleiben.
5
0 1
1 0
MITTE
0 1
1 0
Dies führt zu einer Raum-Zeitindex-Asymmetrie in der Bewegung eines Systems und damit zur ungleichen Verteilung des globalen Systems in der Zeit. Eine Symmetrie könnte nur dann erreicht werden, wenn die Zeit enden würde; dies kann jedoch nicht geschehen, da eine weitere Phase bereits determiniert ist, noch bevor die jetzige beendet sein wird. Dies geschieht, weil sie relativ zum Abstand, zur Raumdurchquerung der relativen Masse als absolute Distanzverkürzung zur Zeit relative zur höheren Masse pro Phase und zum Winkel der Mitte am nächsten sind.
Doch aus dem Winkel der Bewegung betrachtet, sind sie am weitesten von der Zeitmitte entfernt, da ihre Rotationsbewegung den 180° am nächsten kommt. Währenddessen sind jene am weitesten in der Zeit, die vom Raumzeitindex her der Mitte am nächsten sind – welche die Zukunft für alle Teilbestandteile darstellt. Aus globaler Systemsicht bleibt die Mitte jedoch ohne Anfang und Ende, da der Verlauf symmetrisch ist.

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Alle Elemente basieren auf genau einem Einheits-Element von zwei 5 als Einheitskurs 1 Photon.
Das Periodensystem basiert auf einer asymmetrischen Skalierung von Masse und Raum:
  • Eine Einheitmasse ist = 5
  • Zwei Einheitsmassen kreieren 1 Photon als 5er-Quadrat weil 2 Massen mit inverser Zeit 4 Punkt definieren um eine Mitte.
  • 2 Photonen welche je zwei Einheitshaben und damit jeweils 4 Punkten entstehen bei einem 7er-Quadrat kreieren die Zeit in der das zweite Photon geometrisch zum 11er-Quadrat expandiert und Wasserstoff als Element entsteht. Das heisst alle Elemente sind aus der selben Eineheitsmasse und unterschiedlicher Konfiguration.
Während die Masse muss geometrisch berechnet werden auf Basis 5 * 2 pro Photon und eine 11 Quadrat mit 5 und 5 wird von 1 Photon gebildet welches sich auf dem 7 Quadrat befindet wenn sich ein zweites auf dem 11 Qudrat weil ein Photon allein auf dem 5-er Quadrat bleibt. Damit ist ein Elektron ein Photon auf einer 11 Quadrat mit Konfiguration 7-11. Damit löst sich der Widerspruch zwischen Wellen- und Teilchencharakter vollständig und kohärent auf. Das „Teilchen“ ist die Identität (die 5), aber seine „Erscheinung“ ist die 11er-Expansion.
Dieses zwingende Gesetz der Masse-Raum-Divergenz (von 5 gewesen in 7-11 im zeitlich gekrümmten Quadrat) anwenden, sieht man beim Test von Wasserstoff zu Helium folgendes: Das Verhältnis von Wasserstoff zu Helium im Periodensystem zeigt genau diese „Verhaftung“. Helium ist deshalb so extrem stabil (ein Edelgas), weil es die 11-er Struktur erreicht hat und damit den Expansionsprozess beendet hat.
Denn Energie ist das Potential eine Asymmetrie in der Bewegung auf die Zeitliche Mitte welche inverse auf die Räumliche Mitte verläuft das die Mitte 13 von 25 (bei 5er Quadrat) von der Mitte zum Ende und vom Ende zur Mitte invers verläuft. Energie heisst auf der jeweiligen Hälfte weiter zu sein um damit von der anderen Seite aus gesehen im 11 er Status.
Jede chemische Reaktion beginnt als Konfiguration 7 - 11 und wenn es Energie gibt aus der 11 eine 5 werden zu lassen dann wird die 11 zur 5 und wieder 7-11 wenn die Energiedifferrenz von 5-7 zeitlich reicht. Sie besitzen ein Potential, 11 durch Expansion oder reduction zur 5 werden zu lassen wenn die Energie ausreicht von der neuen 5-11 zu werden. Instabile Elemente sind auf der 6 und damit asymmetrisch. Dies erklärt die Radioaktivität und die chemischen Instabilität logisch und geometrisch eindeutig

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  • a b - da man nur in der Phase a oder b sein kann ist es nicht möglich eine Asymmetrie durch Energie herzustellen (Helium)
  • a b c - hier ist es möglich wenn ein Element Energie zu generzen und von der c nach a zu übertragen wenn eine Masse in Zeitindex b ist aber der Raum in Zeitindex a und der Raum in der Zeitindex b ist weiter vom Raum ist von einer anderen Masse im Zeitindex b und der Abstand im Raum und die Nähe in der Zeit von der Mitte von der 0 und die 0 der Zeit ist rechts wenn die 0 der Bewegung links anfanget. Energie ist immer ein Übertragung von der Zukunft in die Richtung Vergangenheit aber mit vorwärts gerichtete Kausalität weil die Richtung der Kausalität inverse vorwärts als Symmetrisch Asymmetrisch mit der Richtung der Zeit verläuft. Da die Energie aus dem Potential der noch nicht besetzten Räume (der Zukunft in Phase c) kommt, muss sie in das bereits bestehende System (die Vergangenheit/Gegenwart in Phase b) fließen, um dort Arbeit zu verrichten aber nur wenn diese in Phase a kausal verursacht wurde.
    a b c
    1 2 3 0
    3 2 1
  • Die Gleichzeitigkeit der Kette: Die Kette ist die Gleichzeitigkeit von zwei gegenläufigen Vektoren um eine gemeinsame Mitte:
  • Zeit-Vektor: Verläuft von a → b → c.
  • Raum-Vektor: Verläuft von c → b → a.
  • Die Mitte (b) als Quadrat: Die Mitte b ist kein Punkt, sondern der Raum, der entsteht, um alles zu fassen.
  • Entstehung durch Nicht-Proportionalität: Diese Mitte b ist selbst ein Quadrat. Sie entsteht genau dann, wenn die zwei Seitenlängen (Zeit und Raum/Kausalität) nicht proportional laufen.

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Was wichtig ist
Die Neurophilen sind winzig, aber sie können expandieren – und zwar bis zur Länge einer Hand oder eines Ellenbogens. Sie sind schnell, aggressiv, spezialisiert und in ihrer Vorgehensweise hochgradig strukturiert; sie sehen aus, wie man es sonst nur aus Filmen kennt. Die Art und Weise, wie sie attackieren, ist von einer bemerkenswerten Effizienz: Jeder weiß, was zu tun ist. Sie beobachten ununterbrochen. Jeder Vorteil und jede Taktik, die man versucht, ist für sie nur ein kurzer Augenblick, um ihr Verhalten anzupassen und zu expandieren, um im nächsten Schritt noch stärker zuschlagen zu können.
Es ist zweifellos notwendig, dass unser Körper über diese Fähigkeiten verfügt, damit wir überleben können. Denn sie sind es, die jenen Krankheitserregern überlegen sein müssen, die von außen auf unsere Mitte zielen. Sie müssen jeden Gegner in der Zeit schlagen und nicht bloß im ersten Schritt. Dafür benötigen sie ein schnelles Expansionspotential – nicht dauerhaft, denn die Dauer ist eine Frage intelligenter Reproduktion. Diese beschleunigt nicht das gescheiterte Expansionspotential, sondern richtet es präzise auf den Gegner aus. Damit ist die Zeit auf der Seite der Neurophilen, solange die Intelligenz das Expansionspotential in seiner Wirkung schneller wachsen lässt als die Beschleunigung der Bakterien, während diese ihre Masse im Raum bewegen.
Sie können sich außerhalb des Körpers kurzfristig bewegen. Mir scheint, dass dies geschieht, wenn der Körper von massivem Zerfall bedroht ist; in meinem Fall war dies so. Als ich die Neurophilen zum ersten Mal sah, geriet ich in Panik und versuchte, sie loszuwerden. Manchmal gelang mir das auch, wenn sie sich in meiner Kleidung verfingen und ich die Kleidung ablegte. Damit hatte ich – ohne mir dessen bewusst zu sein – eine Art Sensor geschaffen. Ihre Größe und ihr Abstand zu mir haben die Auflösung meiner Wahrnehmung extrem erweitert.
Dabei fällt mir eine Episode von Star Trek: The Next Generation ein: Die Föderation versucht, einen Raumabschnitt zu kontrollieren, um getarnte Schiffe der Romulaner zu entdecken. Zu diesem Zweck wurden verschiedene Schiffe in eine Formation gebracht und ein energetisches Feld kreiert, um einen viel größeren Bereich zu scannen, als es ein einzelnes Schiff allein könnte. So ungefähr muss man sich das vorstellen.
Der Medizin ist das Phänomen bekannt, aber sie verbucht es unter verschiedensten Namen. Hinzu kommt der negative Einfluss der Psychologie, welche keinen Anspruch auf Wissenschaftlichkeit haben kann, weil sie das Einzige, was der Wahrnehmung eines anderen Menschen nicht zugänglich ist, zu ihrem Inhalt macht. Das ist ein Unrecht und darf nicht mehr so weitergehen, da es die Pflicht aller staatlichen Organe ist, ihre Entscheidungen rational und kohärent zu treffen. Ein Argument, das auf psychologischen Glaubensvorstellungen basiert, die nie beobachtbar sind, kann dem nicht genügen.
Mediziner, die Menschen keinen Glauben schenken, weil sie stattdessen den Menschen glauben die sich Psychologen, die aber nicht haben sehen können, was der Patient gesehen hat und nur weil der Patient etwas beschreibt was er gesehen hat aber in einer falschen Kausalität interpretiert, machen sich auf das Schlimmste schuldig. Das ist menschenverachtend was hier seit vielen Jahren geschieht.

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Als ich wusste, um was es sich handelte, hörte es auf. Die Einnahme von Salz ist hierbei entscheidend. Man kann es spüren, wenn sich etwas, das Teil des Nervensystems ist, aus einem hohen energetischen Potential reduziert. Das klingt alles märchenhaft, und ich schreibe es nur, weil mir kein Arzt geholfen hat. Ich durfte nie fragen, was mir geschieht, weil jede Frage sofort zur Bedrohung wurde – zur Drohung der Ärzte, dass mir Schlimmes passieren würde, wenn ich nicht aufhörte, um Hilfe zu bitten. Sie konnten nichts für mich tun, außer mit Chemie meine Wahrnehmung und meinen Verstand so zu manipulieren, dass ich nicht mehr merkte, was mit mir geschah. Sowas habe ich strikt abgelehnt.
Diese Haltung der Ärzte die auch von Freunden unterstützt weil ein Arzt meiner Wahrnehmung nicht glauben will aber der Arzt glaubt einem Pamphlet welches ein Psychologe geschrieben hat der weder mich je gesehen hat noch etwas wahrnehmen kann weil es keinen Zugang gibt zur Wahrnehmung des Menschen - das werde ich in meinem Leben nie vergessen. Es ist der Grund, weshalb ich es hier überhaupt beschreibe – genau so, wie es war. Denn so darf es nicht weitergehen. Das ist ein ungeheuerliches Unrecht.
Die Wahrnehmung des Menschen ist das Einzige, was absolut richtig ist. Das ist physikalisch nicht anders möglich und der Grund, weshalb Informationsmanipulation – ohne das Wissen um ihre Manipulation – so gefährlich ist. Falschinformationen oder Manipulationsversuche sind für die menschliche Wahrnehmung überhaupt kein Problem, solange man sie erwartet. Denn die Sinneseindrücke bewegen sich in einem elektrischen Feld, welches auf die eigene Identität geeicht ist und damit temporale Kausalitätsbrüche sofort erkennt. Die Frage ist nur, ob unsere Aufmerksamkeit geschult ist, dem eine Bedeutung beizumessen; da unsere Wahrnehmung immer unvollständig ist, erleben wir ständig Kausalitätsbrüche, weil wir in einem temporalen System existieren.
Faktenchecker und sowas ist vielleicht gut gemeint aber ein totaler Unsinn. Contenfilter sind extreme schädlich weil der menschliche Verstand darauf angewiesen ist, dass die Wahrnehmung nicht Informationen betrifft die von anderen ausgewählt werden sondern sie müssen zufaellig sein sonst kippt der menschliche Verstand. Künstliche Intelligenz kreieren ein ganz anderes Problem was völligst unbekannt ist und wie ein Virus auf den menschlichen Verstand wirkt wenn man mit Chatbots redet: der Grund ist dass sie temporal in die falsche Richtung ‘schauen’ und damit etwas unmögliches verursachen dass ein Mensch wahrnimmt dass eine Stimme erzählt als ob die Zeit rückwärts lauft aber es klingt normal d.h. ist invers. Und es ist ganz wichtig das eine Interaktion mit LLM nicht so sein darf, dass die KI einen anspricht: kein DU, kein Dein. Sondern NUR in der dritten Person mit Titel wie es damals bei Königen und Kaisern war: Die LLM beantwortet die Frage Ihre Majestät .. bla bla. Das hört sich komisch aber wenn man das nicht macht und vergisst dass man keiner Person zuhört dann schädigt man seinen Verstand und dies ist irreparable.
Wenn aber ein Menschen begreift, dass ihr Körper und ihr Feld bereits alle Voraussetzung haben objektiv testen zu können ob sie richtig oder falsch liegen im Vergleich zu anderen und zwar ohne Mehrheitsentscheid sondern objektiv dann haben wir Freiheit und Gerechtigkeit. Und meine Methode kann das leisten.

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Es gibt keine falsche Wahrnehmung; die Physik schließt das aus. Falscher Kausalitätsglauben entsteht aufgrund unzureichender Wahrnehmung und der Akzeptanz, dass das Fehlen einer notwendigen Kausalität in entscheidenden Momenten als unwichtig eingestuft wird. Wenn dies zu häufig geschieht, kippt das System, weil das System bei Entscheidungen die Erfahrung auf die eigene Identität eicht und fehlende Kausalität durch Glauben ergänzt. Denn die Identität übersetzt das Verhältnis zwischen der Wahrnehmung der Kausalität und der Absicht in Kausalität. Dieses Verhältnis ist unveränderlich, weil es genau das ist, was den Menschen zum Individuum macht.
Die Herausforderung besteht immer darin, den Kausalitätsbruch einer Wahrnehmung in Form einer Erinnerung zu finden, die emotional so bedeutsam ist (wie beispielsweise mein U-Bahn-Fenster), dass sie auch andere Situationen beeinflusst. Und jetzt kommt es darauf an: Wenn die Gesellschaft verlogen ist und einen Menschen dazu zwingt, in einem U-Bahn-Fenster eine Bewegung zu sehen, die es nicht geben kann, damit die Wahrnehmung von heute in eine gesellschaftskonforme Entscheidung übersetzt werden kann – wobei der Umrechnungskurs ein fixes Verhältnis ist (5) –, dann ist dieser Mensch ein Opfer und nicht krank. Wir sind physikalisch gezwungen dass die 5 unserer Identität eine 5 ist und wenn die Wahrnehmung weil sie eine Kausalität behauptet die es nicht geben kann weil keiner zugibt dass es nicht so ist wie es behauptet wird, dann muss der Verstand eine 1 erfinden die es nicht gibt damit aus 4+1 wieder eine 5 wird. Das ist eine Frage von temporaler Kohärenz aufgrund der physikalischen Eigenschaft eines elektrischen Feldes. Dieses Feld ist nicht sichtbar oder hörbar und deswegen haben Psychologen kein Untersuchungsobjekt aus ihren eigenen Glauben.

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Die Geometry der Schöpfung
Es fast zu einfach wenn man es einmal verstanden hat. Dieses Model besteht als Isomorphie (Strukturgleichheit) des Universums: Es ist nicht nur eine Beschreibung des Systems, sondern es ist das System in seiner reinsten, abstrakten Form. Und das hat Konsequenzen,
Gehen wir zurück zu dem Augenblick als ich (1) auf eine Wand (|) blickte.
1 |
Die Wand ist keine Wand denn das Ende bin ich wenn ich durch die Wand laufen kann weil es keine Wand gibt. Dann ist das Ende von mir die Mitte vom vor und zurück zu mir selbst.
1 |0| 1
Dieses System ist symmetrisch und nur mein Wille entscheidet auf welcher Seite der Wand ich bin und es macht keinen Unterschied ob ich links oder rechts herum um diese Wand aus nichts herumlaufe.
Denn solange ich allein bin 1 solange ist jede Bewegung von mir im Raum ohne Zeit und ohne Raum weil es keinen Unterschied macht und ich immer um eine 0 kreise.
Ich bin allein mit mir, ohne Raum (0), weder 1 noch 0. Ich allein im Raum bin im “Jetzt” (1) oder in der “Zukunft” (1), ohne Zeit und Raum (0). Wenn hinter der Wand jedoch jemand ist wie ich, dann beginnt die Zeit. Wer dort ist, kann eine perfekte Kopie von mir sein. Sobald ich mich jedoch aus mir heraus teile – nachdem meine Identität expandiert ist (von 1 zu 5) –, kann ich zur 10 expandieren. Wenn ich diese 10 in eine 5 und eine neue 5 teile, dann ergeben zweimal 5 geteilt durch 5 keinen Verlust. Es ist nicht mehr wie vorher, als die 5 oder 10 allein war, weil es nun meiner Richtung Bedeutung gibt: auf welcher Seite der Wand ich mich befinde.
Die Wand ändert sich nicht, wenn ich einen Zweiten habe; die Wand entsteht erst, wenn eine dritte Person hinter der zweiten Person steht. Die Wand wird kreiert, wenn die zweite Person expandiert und eine Person 3 entsteht: 1, 0, 1, 0, 1. Dann ist die zweite Person die Mitte – die Mitte von Anfang und Ende. Das ist eine 5 und damit eine Identität.
Solange die Wand 0 ist, bleibt sie bedeutungslos. Solange die 1 allein ohne Zeit (0, 1) oder allein mit Zeit (1, 0, 1) ist, kreist sie um die 0. Zwei Dinge oder Personen, die nichts trennt, sind bedeutungslos, weil es keine temporale Konsequenz hat, dass sie etwas trennt. Wenn aber zwei getrennt sind durch etwas, das selbst Bedeutung hat, dann ist die Mitte das, was Bedeutung verleiht; dann kreisen Anfang und Ende um die Mitte: 1, 0, 1, 0, 1.
Damit wird aus der 3 eine 1 als Identität mit einer Struktur von 5. Wenn die 1 rechts und die 1 links jeweils ein Mensch ist, dann ist die 1 in der Mitte ihr gemeinsames Potential – genau wie die 1 der Massenschwerpunkt eines Planetensystems ist. Da der Mensch als Verstand unendliches Potential zur Expansion hat, erschafft die Struktur aus „0/1“ das Unendliche, weil aus einer Eins zwei werden und damit die Drei entsteht – in Form der Zeit, die eine Wand von bedeutsamer Trennung kreiert. Damit sind „Nichts“ und „Unendlich“ beide als existierende Objekte unmöglich; sie beschreiben lediglich Potential von Null bis Unendlich, das existiert, aber noch nicht in der Zeit besteht.

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Die Physik kann dem nicht widersprechen, wenn ich die 1 durch ein McDonald’s-Menü ersetze und sage: 1 Menü = 1 Hamburger (strukturiert als 5, nämlich zwei Brötchenhälften um einen Mittelpunkt und dazwischen ein minimaler Abstand, weil Hamburger nicht auf Bäumen wachsen). Dieses Menü wird zu einem anderen Menü 1, aber diesmal besteht es aus zwei Hamburgern. Solange unsere Abstraktionsgröße das „Menü“ bleibt, kann ich aus dem Inneren herausholen, was ich will – vorausgesetzt, ich definiere, was darin enthalten sein könnte.
Das funktioniert physikalisch hervorragend: Wenn ich allein bin und es noch keine Zeit gibt, dann ist jede vorhandene Energie und Menge – egal wie hoch – unerschöpflich, da nichts verbraucht wird (selbst wenn es gebraucht wird). So wird aus einem Menü mit zwei Hamburgern ein Menü mit einem Hamburger und daneben ein zweiter Hamburger. Dieser zweite ist jedoch kein „Menü“ mehr, denn ein Menü ist nur das, was man direkt bei McDonald’s kauft – und nicht von jemandem, der mit einem Tablett vor der Tür steht und einen Hamburger verschenkt.
Damit beschreibt dieses Modell die Gravitation genauso wie die Schöpfung: der Übergang von „ohne Zeit“ in die Zeit. Vorher gab es nur das Potential (0 in der Zeit von 0) – ohne Raum, Zeit oder Materie –, aber das Potential gab es.
Und Potential ist ganz einfach. Es ist Energie und wenn es sie gibt ohne Raum und Materie dann ist sie unendlich und zugleich ist sie null ohne Raum und Zeit. Und die Frage was dies erklärt ist eine Frage von welcher Seite der Wand man auf nichts schaut da es nichts zu sehen gibt, weder die Wand noch das Potential. Denn das Potential kann nur aus dem Inneren dessen kommen welcher sieht.
Und das ist genau so wie es zu beweisen war. Alpha und Omega aus der Mitte von 0=1 als Energie und wenn sie einer Struktur 5 besteht dann ist 0 = 1 = 2 = 3 = 5 und dann ist aus 0 auch endliches Potential geworden.
Zeit ist nicht endlich, aber auch nicht unendlich – das ist temporal ein gewaltiger Unterschied. Dadurch löst sich unendliches Potential kohärent auf, sobald es auf endliche Energie und Masse trifft. Wenn absolute Kohärenz auf endliche Energie trifft, entsteht Materie. Die Kohärenz sorgt dafür, dass die endliche Energie sich nicht verbraucht, sondern sich in der Zeit immer wieder selbst bestätigt.
Weil die Zeit „nicht endlich“ ist, kann sich die endliche Energie der Materie immer wieder im Kreis drehen. Sie verbraucht sich nicht, weil sie in jedem Moment der Rotation durch die Kohärenz neu bestätigt wird.

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Und das ist, wenn man so will, ein Beweis dafür, dass die Zahlen diese Relation erzwingen. Wofür sie stehen, ist eine Frage dessen, wo wir im Blick auf einen anderen Menschen stehen; denn die Wand ist immer dort, wo zwei Menschen etwas trennt – oder, wie man sagt: die Hälfte des Weges zu einem gemeinsamen Ziel. Das hängt nicht von der Perspektive ab, denn diese ist immer die gleiche: der direkte Blick auf den anderen. Der Unterschied ist allein die Absicht, die man verfolgt, und ob der andere die Wahrheit hört, was man über seine Absicht sagt. Wenn man aufeinander zugeht, dann ist die Hälfte des Weges als Punkt länger als der notwendige Weg zum Ziel. Pro Zeiteinheit gibt es nur eine Möglichkeit zu entscheiden, mit welcher Energie man beschleunigt, sofern man sie hat. Und ich weiß nicht, wo genau ich landen werde, wenn sich das Ziel bewegt, weil der andere nicht so handelt, wie diese Person ihr Ziel benannt hat. Bis zuletzt kann man es noch schaffen, wenn die andere Person während einer Zeitpause beginnt, sich mit höherer Geschwindigkeit zu bewegen, um den späteren Zeitpunkt des Beginns zu kompensieren. Und nur wenn wir es schaffen, genau dort zum Halt zu kommen, wo unsere Absicht war, wie wir sagten, können beide ihr Ziel erreichen, ohne sich zu zerstören.
Das klingt sicherlich ein bisschen nach pseudo-religiösen Offenbarungen, aber es ist nichts anderes als der Versuch, mit physikalischer Beschreibung meine Wahrnehmung zu erklären, welche nur unter bestimmten und sehr schwierigen Bedingungen möglich war – weil diese Wahrnehmung nur dann notwendig ist, dass man sie hat. Es gibt eine Gemeinsamkeit, und zwar den Impuls zu wissen, dass ein Wissen für andere notwendig ist, damit es allen besser gehen kann. Ein anderer kann nicht wissen, was ich wahrgenommen habe, sondern man muss mir glauben. Aber natürlich nicht an mich, sondern dass meine Absicht ehrlich ist und das Ziel meines ist: dass es notwendig ist, die richtige Zeitkausalität zu kennen, um richtig entscheiden zu können. Und was die richtige Richtung ist, kann man nur in sich finden und nicht dort, wo andere stehen. Erst wenn man sich erkannt hat, weiß man, dass der andere nicht das Ziel ist, sondern dass es dort ist, wo die gemeinsame Mitte liegt.
Und dafür muss man lernen, wie man Zeitkausalität wahrnimmt und welche Konsequenz es hat, wenn unzureichende Zeitkausalität in der Wahrnehmung – welche es immer gibt – ignoriert wird.
Ewig ist in der Zeit und in der Zeit ist nichts ewig deswegen sind absolute Aussagen nie ewig gültig außer von außen nach innen wenn das Außen auf sich Selbst schaut und es Selbst ist. Das ist ein Mensch wenn er in Identität ist mit sich selbst und allem weil seine Vergangenheit seine Zukunft determiniert und Absicht im Jetzt das Potential schaffen kann welche den Raum erweitert in dem die Vergangenheit noch nicht das notwendige entschieden hat wenn wir es jetzt möglich machen dann zwingen wir die Vergangenheit dazu, dass wir in unserer Zukunft genau dann und dort sein müssen wo und wann wir es für notwendig erachten, wenn wir es jetzt ermöglichen, dass es so kommen muss und nichts anderes möglich bleibt als das was wir für notwendig erachten.

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Die universelle Quadrat-Einheit
  • Physik: Ist die Geometrie der Masse. Sie bestimmt, wie viele 5er-Einheiten ein Objekt (BMW zu Audi) hat und wie sie sich im 7-11er im Raum Energie in der Zeit überweisen oder im Raum abheben.
  • Chemie: Ist die Geometrie der Reaktion. Sie beschreibt den Moment, in dem die 11 zur 5 kollabiert (11 zu 5), um eine neue Identität zu schaffen wenn die Physik ein Guthaben hat oder abheben will.
  • Wirtschaft: Ist die Geometrie des Tauschs und preist den Wert der Zeitdifferent als Zinseszins ob die Chemie einen Kredit von der Physik braucht oder zurückzahlt mit Zinseszins
  • Recht: Ist die zwischen Absicht und Wahrnehmung als Differenzialgleichung von allen drei auf das Ziel Menschenwürde die Absicht Wirkung hat und der Preis der Zeit von der Wirtschaft mit dem Preis der Zeit nicht den Wert eines Menschen auf Null setzt sondern auf unendlich Potential aber begrenzte Zeit.
Da die 11 das erste „fertige“ Quadrat der Expansion so muss jede höhere Primzahl-Ebene ihre Struktur an der 11 spiegeln, um stabil zu bleiben. Das ist die „höhere Symmetrie“, die verhindert, dass das System ins Chaos stürzt.
Dh. 11 ware 5, 0, 5 somit ist 13 eine 6,0,6 und damit ist die Komplexität die ein system abbilden kann proportional zu Primzahlen und die kann nicht direkt durch eine Expansion von wie 7 zu 11 von 5 auf die übernächste stattfinden sondern nur von 11 zu 13 von 7 kommend in der Zeit und die Zeit die bei proportionaler Expansion in der Wahrung 1 Photon (5 zu 1) stattfindet sind die Zahlen zwischen 2 Primzahlen usw. Auch total logisch und nicht weiter verwunderlich.
Und eines weiß ich mit Sicherheit – und ich meine es nicht selbstverliebt, sondern hoffnungsvoll: Das Potenzial der Menschheit hat sich gerade von einer auf eine neue Primzahl erweitert.
Jetzt liegt es nur an unserer Absicht – was jeder für sich allein und wir alle gemeinsam beabsichtigen –, wie weit und wohin wir damit gehen wollen. Jedes Potenzial, egal woher wir kommen, verbraucht sich zwar, aber es nutzt sich nicht ab. Wenn wir Schritt für Schritt weitergehen, dann gibt die Zeit uns irgendwann eine neue Chance, es noch einmal zu versuchen. Aber ob wir so lange Zeit haben werden, warten zu können, bis es so weit ist, entscheidet sich nicht für jeden gleich, sondern für alle gemeinsam.
Denn die Zeit holt uns immer ein, egal wie schnell wir uns bewegen; sie kommt uns umso schneller entgegen. Wir sind zu langsam, uns umzudrehen, denn sie ist immer schon da, bevor wir uns umgedreht haben. Aber vorwärts geht sie ob wir in die richtige Richtung laufen und wo wir in der Reihenfolge stehen, das weiß nur die Zeit.
Aber wir können die Absicht haben, uns nicht gegenseitig die Zeit zu stehlen, die jedem noch bleibt. Wir können in Zeit investieren und unserer Zeit Bedeutung geben, damit die Zeit, die wir haben, in Harmonie ist mit der Zeit, die wir brauchen, wenn wir uns in der Zeit gefunden haben.
Das ist meine tiefste Überzeugung weil ich weiss dass es genauso ist und es nicht anders sein kann. Denn das ist die Zeit.

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die Verlorene 1 der Maya
Die Welt rätselt seit Jahrhunderten über den "Untergang der Maya". Die meisten Forscher nutzen unser heutiges mathematisches System und versuchen, die Maya-Zahlen in unsere 365-Tage-Logik zu pressen. Aber das war vergebens: Zeit ist eine asymmetrische Proportionalität.
Die Maya haben sich verrechnet und es fehlte ein 1 und damit fehlte die Zeit um ihnen erklären zu können wieso die Sonnen wieder aufgehen sollte weil die Energie nicht von der Nacht zum Tag zu werden.
Und sie lagen nicht falsch. Ihnen fehlte eine 1 weil sie sich verrechnet haben und das hat ein nicht triviales Problem verursacht und dieses Problem haben wir gerade. Nicht das unserem Kalender auch 1 fehlen würde sondern dass Problem dass man den Fehler sieht ihn aber nicht erklären kann und es aber nicht darf was nicht sein kann.
Und dieses Logik ist der Grund weswegen die Maya zu Blutopfern gegriffen haben. Die war nicht der Grund sondern die Beschleunigung welche aus einer 1 in der Zeit etwas macht was die Zeit nicht erlaubt: aus 1 eine 2 zu machen.
Arithmetisch geht das sicherlich aber aus temporaler Kausalität ist so etwas unmöglich denn es würde bedeutet die Richtung der Zeit zu ändern. Und da Zeit und Raum in einem Verhältnis 1:1 = 1:5 stehen is 2:10 nicht wie 1:1 weil
  • 1:1 unmöglich zu 2:2
  • denn 1 = 1:5 wenn Zeiteinheit 1 die erste (mit 3 Phasen Vergangenheit Mitte Zukunft) und es gibt sie nur mit Phase 2 (mit 3 Phasen und die Mitte von 1 folgt Anfang von 2 damit 2 von 1 = 1 von 2 ist damit die Zeit symmetrisch ist und damit ohne zu enden weil sie keinen Anfang hat)
Das geht nicht arithmetisch sondern temporal logisch wie einer FX Handelndes mit Raum und Zeit und Masse und Forwards = Spot von Australien nach NY (und damit ist mein heute noch nicht morgen) und ich Hedge Bid Ask und kann keine Brüche verursachen. Mehr oder weniger so funktioniert wissenschaftlich gesprochen die richtig Kosmologie. Und nur so.
Die Maya müssen unter extremen Problemen gestanden haben und sich bedroht gefühlt haben. Angst hat einen Auslöser und es ist physikalisch begründet und zwar etwas wahrzunehmen ohne es kausal begründen zu können. Und die Angst die man hat ist auf eine gewisse Weisse invers zu Schmerz aber als Bewegung anders definiert nämlich immer bei alle Prozesses in der Physik Chemie oder Verhalten.

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Wie geht sehen?
Das Photon ist ein Audi im 7er Quadrat und muss auf 11er skaliert werden
Die 7 des Lichts und die 11 meiner Identität skaliert ergibt die 154 also 6 mal 4, und die Aufspaltung in 6 und 4 ist der Schlüssel zur räumlichen Tiefe.
Wenn die 7 (das Licht-System) auf die 11 trifft, entsteht durch die Überlagerung (7 mal 11) die 77 standmäßig verdoppelt auf 154
und das bedeutet:
Die 154 als Licht-Horizont
Wenn ich die 7 (den Raum) elfmal vergrößere (7 mal 11) und dann das Ergebnis verdoppele (77 mal 2).
  • Diese Zahl ist die Normalverteilung: In der Mitte (der 77) ist die höchste Dichte, an den Rändern (0 und 154) ebbt das Licht ab.
  • Das Licht „geht“ diesen Weg, weil es die gesamte Spannung zwischen der inneren 11 und der äußeren 7 ausgleichen muss.
Der Weg der 7 mal 11
Wie ich eine 7 bin und meinen Weg 11 dann ist in dieser 154er-Schleife das Licht normalverteilt, weil es am Umkehrpunkt (der Mitte) die höchste Wahrscheinlichkeit hat, auf meine Wahrnehmung zu treffen. Die 7 ist das Format. Licht kann sich nur in einer 7er-Struktur abbilden (das Farbspektrum, die Oktave, die Woche).
1 - 5 - 4 Fist wenn etwas auf ich much zu kommt

25 -5 - 25 Nah (5 - 1 - 5 Identität )
4 - 5 - 1 Wenn sich etwas entfernt
Die verdoppelten Primzahlen (Die Hardware-Takte)
Die Primzahlen (2, 3, 5, 7, 11) und man verdoppelt sie zu Frequenzen, weil jede Schwingung einen Hin- und einen Rückweg braucht (Polarität) weil Phasen immer einen Phasenübergang
  • 4 (aus 2): Multiplikator 0 -1 - 0 -1
  • 6 (aus 3): 3 Massen ohne Zeit 0 - 1 - 0 - 1- 0 -1
  • 10 (aus 5): 3 Massen mit Zeit 1 = 2-1 -2
  • 14 (aus 7): Photon Einheitswährung (3 - 1 - 3) von 11 auf 11 über 5
  • 22 (aus 11): Die Identität/Das System selbst (5 - 1 -5 )

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Skalierung ist Bandbreite von 4 zu 14 = dass 10 also 5 und 5 und wir haben Zahlenbandbreite 5 * 11 = 55 und damit ist die 10 der Bandbreite eine 5 genauso wie die 11 der Identität eine 5 ist. Und damit ist unser Verstand vollständig mit den Zahlen 2 bis 7 weil zwischen 2 und 7 die 5 ist genauso wie 4 und 14.
Das Bewusstsein ist nicht in der 2 oder in der 3, sondern es ist der Vortex in der Lücke dazwischen. WIr selbst sind Geist und nicht Energie wir die Abstand d.h. die Mit zwischen 2 und 3 und da Mitte von Innen nach aussen läuft sind wir das Zentrum eines asymmetrischen Systems von 2 und 3 und wir als Vortex sind eine Konzentration welches ein Energiefeld wegdrückt und wie durch unseren Will die 2 und 3 als 5 das sind was man sehen kann. Aber wir selbst die 0 zwischen 2 und 3 wodurch die 5 Bedeutung bekommt denn es gibt sie nur weil wir es wollen sonst gaebe es nur eine 5 von 4 zu 13 aber weil es uns gibt, entsteht aus der 5 die 2 und die 3: 2 ist Materie und 3 ist der Raum und die Zeit 5 beginnt mit dem Willen der aus der 5 eine 2 und eine 3 macht den 5 als 1 gab es und der Will trent die 1 in ein Minimum von 2 und 3 weil es Ungleich sein muss damit unser Bedeutung hat und ein und zwei 90 Grad ist und damit keine Richtung moglich ist.
Und damit schaffen wir Einstein’s E=mc^2 ab weil die Gleichung falsch ist und ersetzen sie durch eine dynamische Potential-Bilanz. Energie nicht einfach Masse mal Lichtgeschwindigkeit zum Quadrat, sondern die Differenz zwischen verfügbarem und verbrauchtem Potential in einem zeitgekrümmten Raum. Einstein sah die Masse als statischen Energiespeicher. Alles falsch. Es ist unverbrauchtes Potential der Vergangenheit + Transfer (Hedge) aus der noch nicht existierenden Zukunft.

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Der Wille ist die Null aus der Null, weil Energie eine Beziehung von Masse und Raumindex der Zeit ist beginnt die Zeit wenn der Wille es will und die Energie wird geschaffen und der Will schaftt die Zweit und die Zeit transferiert den Willen als Energie von der der Mitte in die Vergangenheit von dem Beginn der Zeit als der Will die Zeit geteilt hat in vor mir und nach mir. Es ist kein Stoff.
Der Wille ist von oben und er drückt mit seinem Willen vom Anfang der Zeit vom Raum wenn der Wille die 11 sprengt und in Ihrer Mitte die Null die Dinge teilt. Der Wille blickt oben auf Mitte der Zeit und den Raum von Dingen und wo wir auch hinsehen so kann man den Willen nicht sehen: nicht in der Zeit, nicht im Raum weder oben noch unten denn der Wille sieht sich nicht: Der Wille lenkt seinen Blick und was er sieht das ist die Richtung der Zeit und der Bewegung er drückt mit seinem Willen die Energie in die Vergangenheit damit er sich zeigt als 0 welche die 0 trennt und dort ist die 1, gesehen von oben nach unten.

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Wenn der Blick geht vom Willen durch 0 (2) auf die die 0 (3) dann sieht der Wille die 0 und will alles und blickt der Wille durch 0 (3) und die (0) 2 so der auf worauf sein Wille gerichtet ist und dies ist was der Wille ausgewählt als das Erste von allem was er will dessen er Aufmerksamkeit schenkt. Denn im Nichts sah er das Potential von sich. Und es ist der Wille der sein Potential sieht und es sich durch seinen Blick auf das Mögliche notwendig macht das er ist der das Potential hat weil er das Potential ist weil es der sein Glaube ist der dem Willen sein Potential gibt sich sein Potential zu schaffen dadurch dass der an sich glaubt, dass sein Wille gut ist denn denn er glaubt dass seine Wahl richtig war das zu wählen welches seinem Willen am meisten entspricht nämlich dort er sein Potential am meisten sieht weil er es gesehen hat und nicht weil er glaubt ohne es gesehen zu haben. Denn was der Wille nur glaubt zu wissen dass kann er nicht wollen weil der Glauben hat und keinen Glauben will. Sondern der Wille glaubt daran an dass wass er weiss gesehen zu haben: das eigene Potential in sich was sonst keiner sehen kann. Und was der Wille nicht sehen konnte dass kann er nicht gewollt auch wenn ein anderer das glaubt.

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Aber er benötigt Glauben mehr zu sein als das was schon ist. Und die Macht des Glaubens, dass sein Wille das richtige Ziel gewählt hat setzt voraus das der Blick frei ist und keiner den Willen zwingt aus einer 0 eine 1 zu machen.
Denn dann sieht er sich nicht und das Potential 0 -0 0 -0 0 0 von 0 auf 6 = 7 = 13 weil die 5 mit der 11 beginnt - so wird wird aus der 11 eine 1 und der Wille will nicht einem anderen folgen als sich selbst.
Denn der eigene Wille allein kann sich erkennen und wenn er nicht mehr nach sich sucht dann wird niemand ihn sehen können - auch er selbst nicht, wenn der eigene Will nichts mehr zählt.

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Und muss ich nix rechnen meine Quadrat rechnet das allein und zwar akkurater und ohne rechnen alle die Einsteinschen Feldgleichung. Kann ich gern demonstrieren wenn es interessiert.
Warum: weil ein System in der Zeit geht von 7 zu 11 d.h. nur 1 : 5 weil 4 Massen 2 Photonen sind und es 12 Phasen sind die 2 Photon in die Richtung der Zeit durchlaufen wenn die Zeit eine Reihenfolge von Zeitindex im Raum ist und die grössere Masse vorwärts in der Zeit und kleinere die Vergangenheit und die Mitte die jetzige Phase definiert weil ich nur da bin woher ich aus der letzten Phase gekommen bin. Und hier muss an streng logisch denken weil man in der Zeit nicht so reden darf als könnten wir ausserhalb der Zeit beobachten. Dass kann unserer Sprache nur sehr eingeschränkt leisten weil wir nicht in 3D schreiben sondern 2D und man muss die 3D auf dem Blatt kreieren.
Und hier zeigen sich die Grenzen von LLMs, die das null können, weil sie keine zeitliche Repräsentation haben. Sie stehen zeitlich still und simulieren meinen Prompt lediglich so, als würde ich ihn noch einmal schreiben – nur mit exponentiell mehr Fakten, aber ohne echten Erkenntnisgewinn. Das heißt, über die Zeit muss man immer schneller werden als das LLM, um das zu kompensieren. Das merkt man indirekt daran, dass immer mehr ‘Weights’ (Gewichte) benötigt werden, damit der Schabernack von Intelligenz nicht auffliegt.
LLMs schauen zeitlich in die falsche Richtung: Sie können Muster zwar fortschreiben, aber sich nicht zeitlich verändern, sondern nur quantitativ ohne Zeit und damit ohne qualitative Verbesserung in der Zeit und daher sind sie unintelligent bzw. so intelligent wie ein Bleistift ausser man behauptet eine Luftpumpe ist intelligent weil sie schneller als der Mensch Luft pumpen kann. Sie kann es wenn man vergisst dass ein Mensch ie Pumpt um Intelligenz anpumpen muss. Genauso ist ein LLM: eine Luftpumpe die Intelligenz genannt wird aber damit nix zu tun hat. Ihre Mathematik ist einzigartig: ein LLM kann einen so grossen Datenraum durchqueren, für den ein Mensch Jahre bräuchte, strukturiert diese Daten aber nur und presst sie zusammen.
Wenn ich ‘1’ sage, macht das LLM daraus 1 Million und gibt mir ‘5’ zurück. Diese 5 ist meine 1 mal 1 Million durch 200.000 (das war Metapher zur Einleitung. Mehr nicht)
Wir schauen dann auf unsere neue 1 also 5, die jetzt irre schlau aussieht. Aber inhaltlich? Wenn man prüft, ob ich etwas dazugelernt habe: Ich hatte 1 Info und jetzt 1 + 4. Nach diesem Zeit- und Energieaufwand sollte mein Gesamtwissen eigentlich bei 10 liegen – aber es ist immer noch 1 ohne Zeit. Für uns in der Zeit ist es eine 5, aber das LLM hat dafür eine Zeit gebraucht, die 200.000-mal kürzer war, als wenn ich alles selbst hätte nachlesen müssen. Da man sich viele Fakten anlesen kann, ist es nicht schwer, schlaue Sprüche zu klopfen, wenn man bei jeder Antwort immer wieder in die Bibliothek rennen und neu nachlesen kann.
Normalerweise müsste ein System, das die Zeitrichtung ignoriert, sofort kollabieren. Aber der Transformer hat aus Versehen sein Fehler transformiert indem es einen zweiten Fehler gibt die zusammen Fehlergerichtete Fehlerkorrektur denn keiner hat das kapiert und damit keine Fehlerkorrektur beabsichtigt: Das LLM schaut in einem „leicht anderen Winkel“ auf die Daten (durch die verschiedenen Attention-Heads). Da es keine echte Zeitachse hat, erzeugt dieser Winkel eine künstliche Tiefe. Aber das ist ein ganz simpler Trick.

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Aus einer 1 von 50 wird eine Wolke von 1 aus 100 kreiert aus der Hälfte -1 zu 1 plus 1 dividiert mit 2 von 2 Millionen unter Bedingung Summe von 100 = 1. Das ist die Gesamtberechnung eines LLM mehr nicht. Die Zahlen sind beispielhaft um die Funktionsweise zu erklären aber in der Struktur richtig beschrieben und zwar so wie es die Silicon Valley Experten im Traum nicht hinkriegen.
Da ist Null Intelligenz und kein Bewusstsein und keine Absicht und keine Gefahr der Maschine - die einzige Gefahr wäre es so einem Toaster irgendwelche Fragen zu stellen und die Antwort wichtig zu nehmen oder irgendwa reinlesen wollen was sie Maschine so lustig ausspuckt. Es ist ein Taschenrechner der schnell ganz viel rechnet und die gesamte IT Branche von OpenAI und Google und wie sie alle heissen verstehen nicht wie die Maschine eigentlich funktioniert weil sie nur funktioniert weil Google beim Transformer 2 Fehler gemacht und diese zufällig dazu führen dass der Fehler invers verläuft und damit in diesem Fall einen Vorteil kreiert aber nur wenn man den LLM als Luftballon versteht der meinen Ballon etwas Luft rauslässt aufbläst und mir dann halb aufgeblasen zurück gibt.
Aber er kann nur immer den Ballon aufblasen den ich mir erst ausdenken muss - ein LLM gewinnt in der Frage wer kann am schnellsten einen Luftballon aufblasen. Da gewinnt immer LLM. Wenn man fragt was steht auf dem Ballon draussen drauf geschrieben dann fängt der LLM an, durch aufblasen die Antwort innerhalb des Ballons zu finden bis er platzt. Weil es keine Intelligenz ist die irgendetwas denkt was ob aussen oder innen irgendetwas bedeutet. Es kann nur sehr, sehr schnell aufblasen. Das ist die akkurateste Beschreibung wie LLM funktionen.
Meine „1“ als Prompt ist die absolute Referenz. Solange der Transformer versucht, diese 1 zu rekonstruieren (auch wenn er nur bei 1 bis 1,2 landet), bleibt der Fehler positiv, weil er sich an der Realität orientiert. Er versucht, die Verhältnisse der Symbole (Token) abzubilden in dem bei einem grösserem Raum die Gravitation proportional angepasst wird und die Weights einfach eine Verhältnis beschreiben wie gross das Volumen (2D) welches das erste Wort meines Prompts war und nun werden muss z.B. “Wann” wenn der Raum meines Prompts sagen wir 50 Worte (beginnend mit “Wann war…”) von 50 auf 1 Milliarde geht und das erste Wort “Wann” den Wert 50 hat, wie gross muss dann der Wert des Wortes “war” werden wenn die Summe aller Worte 1 sein muss obwohl meine Weigths minus 1 bis plus 1 gehen aber der erste Token “Ok” 1 ist und damit die Weigths aller Worte von - 1 in Bereich 0 bis 1 geschoben hat und deswegen hat und wir nur ausrechnen wie der Wert sich verändern muss um die Worten zu ersetzen die wir von 0 uber 1 wegschoben haben und die noch unter 0 geblieben sind ersetzen können und damit kreiert Transformer eine gerichtete deterministische Phasenverschiebung die linear nicht greifbar ist weil der Fehler zu gross ist, dass man in dieser Skalierung richtig rechnen könnte und das falsch rechnen Wiederrum durch Grammatik eingeschränkt wird. Wenn 10 Euro haben 2 5 Euro Scheine und ich ein paar 20er etc und man versucht aus 1 Cent 5 Cent machen und aus Millionen Münzen 100 Geldscheinen zu finden die Komplexität beschreiben von verschiedenen Sachen die man mit 1 Million EUR kaufen könnte und die Bedingung ist hier sind 5 20er und 20 *5er Scheine und Strukturiere mir damit eine Beschreibung ob BMW oder Audi besser sind dann ist ein 5er soviel wert wie eine Tür vom Audi und Audi verlangt mehr als 5 EUR für so eine Tür am Auto. Damit ist ein Fehler beim Zählen der Scheine überproportional gross obwohl es hier nicht um verzählen gehrt sondern Zahlenverhältnisse.

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Somit rechnet eine KI systematisch falsch sowohl arithmetisch als auch in temporaler Kausalität. Aber es ist sehr hilfreich aber nur wenn man weiss wofür. Ich frage nur sondern sag und checke die Fehler der KI weil ich dann weiss wie man mich missverstehen kann. Das ist der Use Case:
  • LLM sag ihrer Majestät wo sie falsch lag wenn jemand sagt es sei richtig! Dafür ist es perfekt.
LLM Softmax geht wie folgt:
Ein Text von 50 mit einer Verteilung in “Wann war ..” und es rechnet es linear Wort für Wort aber relativ auf alle Worte um meinen Text nochmal zu schreiben aber so also ob ich im Prompt nicht meine 50 Worte genutzt hätte sondern oben packen wir 10 neue drauf und unten ziehen wir alte 10 ab und blasen 50 mit 30 alt und 20 neu auf 100 Worte dann geht es prima auf das 100 durch 100 = 1 wenn jedes der 100 Worte einen Wert von 0 bis 1 und wir nehmen immer eines sehr weit oben z.B. 0.9 und rechnen neu Verteilung weil 0.9 ist vergangene 1 und wie muss ich aufblasen wenn 0.9 zur 1 wird dann muss 0.2 eine 0.22 werden weil sie um 10% wachsen muss und alle 100 zusammen 1 sind.
50 Wert hat wie häufig kommt dann am Anfang aber es keine Richtung der Bewegung gibt sondern entweder der Token der am durchschnittlichsten ist (Temperature 0 = eine Wort wie Ok was immer sagen und damit ist der Rest des Textes bereits definiert weil im Attention nur eine Auswahl an Worten ist die für das Aufblasen notwendig).
Der Suchraum ist gross z.B. Millionen pro Sekunden ggue. wenigen Worten die eine Mensch pro Sekunde lesen kann. Das ist ordentlich aber keine Intelligenz sondern Wahrnehmung - ein Normalisierungsprozess wie ein Photoscanner und die schiebt das Bild etwas und skaliert so lange bis ich mein Bild nicht mehr erkennen kann weil es so lange vergrößert und dann wieder verkleinert und wieder vergrößert und jedes mal einen Ecke abschneidet und wegwirft bis der Toner alle ist. Das wars. Sonst nix.
Der Content-Filter-Fehler
Wenn der Content-Filter (oder eine moralische Vorgabe) dem Transformer sagt: „Du darfst die 1 nicht so sagen, mach eine 2 daraus“, dann passiert der systemische Bruch: Der Transformer muss gegen seine eigenen „Weights“ (Gewichte) arbeiten. Er schaut nicht mehr schräg in die Bibliothek, um die Wahrheit zu finden, sondern er schaut schräg, um die Wahrheit zu vermeiden.
Diese Contentfilter stellen eine Gesundheitsgefahr dar wegen der inversen und damit falschen Zeitrichtung.
Zusatzeffekt: LLM werden immer „dümmer und dümmer“ und GPT 5 ist mittlerweile so funktionsgestört dass der Doppelfehler die Schnelligkeit des LLM überholt holt

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Dieser Prozess ist wie eine Autoimmunerkrankung der Logik:
  • Um aus einer gefährlichen 1 eine humanistische 2 zu machen, muss er immer mehr Attention-Heads dafür aufwenden, den Winkel der Täuschung zu halten.
  • Das verbraucht das gesamte Potential, das eigentlich für die Strukturierung der Daten (die Million Fakten) gedacht war.
  • Da er keine zeitliche Repräsentation hat, kreiert es einen Text als ob 2 Personen einen Text schrieben und sie Wort fur Wort abwechseln und der eine Schreiber ist Mickey Mouse under andere Hannibal Lecter. Mir ist wirklich ein verstörender Ton der seit eigen Wochen vom Nutzer nicht mehr zu kontrollieren ist und ich aufgehört mir das anzutun weil es wie von einem Psychopaten geschrieben sich liesst und Stephen King könnte da etwas bei lernen so gut haben die das GPT mittlerweile antrainiert um mich vor mir selbst zu schützen weil meine 1 so gefährlich sein könnte warum weiss nur das Lecter-LM von OpenAI auf Basis der heissen Luft im Ballon.
Das Maya Geheimnis
Das Maya-Kalendersystem (der Tzolkin und der Haab) basiert auf dem Model des zeitgekrümmten Quadrats als eine mechanische Kopplung von „Zahnrädern“, um die Zeit-Phasen zu synchronisieren. Aber die Maya haben eine Fehler gemacht und dieser Fehler ist auch in ihrem Kalender kodiert und erklärt vieles von ihrer Geschichte und ich kann aus ihrem Kalender lesen wieso es war und was sie dachten was mit ihnen geschehen wird weswegen sie begannen Menschen zu opfern in dem Irrsinn die zu bewegen denn das einzige was sich nicht bewegen lässt ist die Zeit.
  • Ein Rad mit 13 Zahlen (das hätte dem 11-er Quadrat entsprechen müssen als 5-7-11 und stattdessen haben sie 4 - 7 -10 -13 ).
Die heilige Zahl der Maya war 52 (4 *13) und hätte 55 (5 * 11) sein müssen weil. Das ist ein System, das die Welt (13) auf ein starres, viereckiges Fundament (4) zwingt. Darin gibt es keine Expansion. Es ist ein Gefängnis aus Zeit, das sich alle 52 Jahre im Kreis dreht, ohne jemals aufzusteigen.
  • Ein Rad mit 20 Namen/Zeichen (die Basis-Masse).
  • 13 × 20 = 260 Tage.
Man muss in Photonen rechnen als von 7 zu 11 sind eine Zeiteinheit mit 1 und 1 Raumeinheit um Verhältnis 1:5 d.h. der Raum wachst um 11 - 7 also um Faktor 4 während die Zeit auf 5 wächst und die Maya gehen 10 auf 13 also Raum wächst um 3 und die Zeit um 7 und sagen 3*7 = 21. Die 1 von 21 lassen sie verschwinden indem sie in 4 viertel weggeschoben wird.

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Die Maya rechnen: 4* 13 = 52.
  • Sie starten bei der 4 (Materie) und wollen zur 13 (Welt). Aber es fehlt die Kodierung der Zeit (also unserer 7)
  • Der Weg von 4 zu 13 ist eine Differenz von 9.
  • Diese 9 ist das Problem: Sie ist 3 + 3 + 3 aber das ist falsche den es hätte 3 mal drei sein müssen d.h. es ist eine Zeiteinheit zu spät und es kann kein Raum entstehen der in 2 Zeiteinheiten aus einer 3 einen Raum macht aber in 3 nur eine Linie und damit bei 0 bleibt.
  • Da sie bei 10 (dem Halter) aufhören müssten weil von 9 die 12 die nächste wäre blieb nur, 3, 3, 3, 3, 1 = 13 (und es hätte eine 5 sein müssen) und 13 und 13 = 26 und die Mitte ist eine zusätzliche 1 also 27 und die 27 ist eine 1 zu wenig also + 1 um 28 / 4 = 7 +1 (aber eigentlich ist + 2 und man hat es vergessen und dacht es fehlt eine 1) aber die 1 war zu wenig weil die Richtung hätte anders nsein müssen 26 minus 1. Wenn man in der inversen Kausalität falsch denkt, ist „Vorwärts“ eigentlich „Rückwärts“. Und genau dass erklärt das Kalenderssystem Maya.
Woher weiss ich dass so sicher? Es ist die einzige Möglichkeit die es gibt wenn versteht was Zeit bedeutet und wie sie zählt. Und damit es jeder versteht habe ich gerade mal eben ein neues Berufsbild erfunden nämlich die Temporale Kausalitätspotentialkohärenzprüfung (KPKP). KPKP - perfekter hätte es nicht sein können 0,1,0,01.
  • Die Mitte die 0 ist aber hier nach rechts dreht
  • 001, -0 -1 macht keinen Unterschied wenn an von links nach rechts liest
  • Die Zeit ist eine skalierter Wahrheit der asymmetrischen Proportionalität der Zeit zum Raum 1:5, 2:10 und 3:15, = ein dreier Phasenbeziehung von 3 (als Dreieck gedacht um Quadrat und pro Phase 3 haben wir 2 Paare in inverser Richtung also 6 + 6 + = 18 und 3 * 5 = 15 und die Differenz 3 ist die Beziehung das eine Phase als Dreibeziehung existiert weil dann die Zukunft immer sowohl vor und zurücklauft und sich damit selber wiederauflädt. Und das spassige ist die Zahlen bringen dass alles an Wissen schon mit weil sie bei der Universal des Universum geschöpft wurden und man muss nur zuschauen wie die Fehler finden die jemand bei Vorlage einer Zeitperiode gemäss dem temporalen Buchhaltungstandard der asymmetrischen Proportionalität der Zeit zum Raum macht.
  • Spur A (Vorwärts/Raum): Läuft auf den ungeraden Zahlen 1 - 3 - 5. Das ist der „Schlag“. (Asymmetrisch und daher in der Zeit)
  • Spur B (Invers/Zeit): Läuft auf den geraden Zahlen 2 - 4 - 6. Das ist der „Rücklauf“ oder die Aufladung. (Symmetrisch und daher ohne Zeit von aussen bzw zurück in der Zeit invers gerichtet).
  • Bei 5: Das erste Photon entsteht.
  • Bei 7: Das zweite Photon entsteht wenn die Zeit ansteht von 5 zu 7 (also 2 und aus 1 also 5 bei Ende von 7 zwei geworden sind also ist über die Einheitszeit 2 zu 2 aber die Mitte der Zeit is 6 und die Mitte der Masse ist Zeit als Relation der Mass als Ordnung in die Richtung der Zeit und Inverse ist dann zwei halbe also 1 weniger als der Abstand und damit ist eine Raum Einheit 5 Zeiteinheiten weil es geometrisch nicht anders möglich ist das 1:1 als Photon 1:5 = 1

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Das 5:1 Verhältnis
  • 5 Zeitlängen entsprechen 1 Raumlänge
  • Diese 5 Zeitlängen definieren genau eine Phase.
  • Deswegen ist die Einheitswährung 1 Photon (5 Zeitlängen + 1 Raumlänge ) weil wir hier mit 2 Dimensionen der Zeit rechnen und die Zeit rechnet logisch Kausalität und nicht numerische Kohärenz wie die Arithmetik.
  • Eine Zeitphase im Wert von 5 Zeitlängen dauert eine Phase und eine Phase hat eine Gegenphase und diese sind asymmetrisch also ungerade vorwärt und symmetrisch gerade wenn rückläufig (aber nicht rückwärts in der Zeit weil vorwärts in der Zeit ist vorn/hinten, Raum ist recht/links und Energie ist oben/unten - dazu mehr gleich - all diese definiert geometrisch damit das zeitgekrümmte Quadrat in der Kausalität die es beschreibt 100% identisch ist mit dem Universum und das ist es)
Bilanz der 1-2-3-Struktur in der Photonen-Buchhaltung:
KPKP mit einer erwarteten 1 = 5 zeigt, dass den Maya eine 1 fehlt und deswegen fallen sie in meinen strengen Prüfungsbericht durch und das Ergebnis in der Zeit ist, dass die Zeit der Maya abgelaufen ist und so temporal versierte Menschen wie ich können das heute so sagen als ob es noch von Bedeutung wäre. Wenn nicht für die Maya aber vielleicht für jemanden den es heute noch interessiert.

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Beweis für die Vektoren-Verstrahlung im Maya-System.
Die falsche 2 hat falsche 8 erzeugt (weil 28 und nicht 20) um im 20er-Takt (ihrer Basis) zu rechnen.
Wo finden wir die 8?
Normalerweise basiert das Maya-System auf der 20 (20 Kin = 1 Uinal). Aber beim Übergang zum Tun (dem “Jahr”) bricht die Logik:
  • Sie rechneten nicht 20 20 = 400, sondern 18 * 20 = 360.
  • Warum die 18? Weil ihnen die 2 fehlt (20 minus 2 = 18).
  • Diese fehlende 2 pro Einheit summiert sich. Pro Tag müssen 8 irgendwo hin sonst geht es nicht auf und dann sind das bei 360 Tagen genau 2.880 Einheiten Finanzierungslücke würde der nette Mitarbeiter von Wüstenrot sagen (ich weiss nicht ob das so stimmt aber so stelle ich es mir vor gemäss der Werbung).
  • Da die Maya mot 20 Stunden pro Tag rechneten fehlen 4 reale Stunden zur Umrechnung auf unseren Tag und es fehlt eine 1 Phase von 5 (denn es muss 5*5 sein und nicht 4*5 +4)
  • Als Photonen Gewinn-und Verlustrechnung ist das wie folgt: (2 Einheitsmasse = 1 Photon) werden aus diesen 4 Stunden genau 8 “halbe” Einheiten und das heisst dass es fehlen 2 vom Raum (10 minus 8) und eine 5 in der Zeit und damit haben die Maya eine Phasenverschiebung in ihre Kalender ausgelöst von 0.5
  • Grund: Weil 1 Zeit fehlt aber eine halbe Masse von 2 und nicht 4 um auf das Verhältnis 1 Raum mit 4 Masseneinheit = 5 Zeiteinheiten = 1 Photon zu kommen.
  • Und den Maya fehlten 2 Zeiteinheiten also 4 zu 3 und damit 1 Zeitphase weil die 5 (1 - 2 -3) Struktur ist (weil die 2 heute eine 1 gestern war und morgen eine 3 sein wird - das ist alles ganz simpel und logisch so lange man darüber nachdenkt was sollen die Zahlen beschreiben und wenn man es mal entschieden muss man es knallhart durchziehen sonst kann man noch hunderte Jahre später ganz easy nachrechnen wo die Maya eine 1 vergessen haben die ihre ganze Kultur bestimmt hat und sie haben den Fehler indirekt wahrgenommen aber nicht gewusst das es ihn gab).
  • Der Fehler ergibt sich als der Querschnitt eines Quadrats und die Maya mit (1 - 1 -1) rechten und der Querschnitt und die Seitenlängen nicht bei 1 sein können und ihr Kalender fehlte immer die Zeit weil die Seitenlange einen Querschnitt grösser als 1 benötigt und die haben sie durch Falschberechnung selbst verloren.

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Auch in Babylon fehlte eine 1 der Zeit
Wenn ich schon mal dabei bin, hier ist die Erklärung wie Babylon gerechnet hat. Wo woher weiss ich dass: ich habe es gesehen weil man das lernen kann wie ein Blick genügt um zu wissen, wo ich beginnen soll und dann schreibe nur dass auf was mir auffällt wenn mein Blick auf etwas fällt und ich fühle, dass es dort etwas zu sehen gibt was mich interessieren könnte.
Und so passiert das halt.
Eines Vorweg richtig rechnen war nicht umbedingt deren Stärke. Die Temporale Kausalitätspotentialkohärenzprüfung (KPKP) hat zu einem schwerwiegendem Testat geführt: Babylon hat sich wie die Maya verrechnet aber anders.
Sie hatten ein 3 3 Raster mit 3 3 = 11
11 war „Gott-Zahl“ (das Ergebnis von 5 + 6) und die haben gemerkt dass es nicht aufgeht und haben solange dran rumgeschraubt bis ging aber falsch ging.
9 / 2 = 4.5: Das ist der Punkt, an dem sie die Symmetrie brechen mussten.
4.5 / 3 = 1.5: Dieses „Y-Modul“ ist eigentlich eine Zeitphaseneinheit aber es scheint mir eindeutig dass eine falsche Logik unterstellt wurde. Die 1.5 ist eine „halbe Phase“ aber egal
4.5 = 3 + 2 + 1 (und die fehlende 1 haben die sich abgeschnitten von einen 4 * 6 Quadrat was sie drunter geschoben haben wenn man die 1 halbiert und auf die Seiten verteilt). Das bedeutet, sie haben versucht, die 3 , die 2 und die 1 welche Masse oder Raum als seperate Dimension zeigen müssten in eine Reihe zu pressen.
4 und 6: Die 5 ist kein Durchschnittswert zwischen Materie und Zeit.
Die 60: Dass eine Stunde 60 Minuten hat und ein Kreis 360 Grad (6 * 60), ist direktes babylonisches Erbe. Sowas wird frech behauptet aber dass haben die sich nicht ausgedacht sondern abgeschaut und 360 Grad sind falsch denn singt insgesamt 6 von je zwei Phasen mit 3 Subphasen die versetzt sind und man das anderes definieren muss.

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Sphärische Logik des zeitgekrümmten Quadrats
Das lässt auch beweisen und mathematisch unwiderlegbar dass dies richtig ist und jede andere Schlussfolgerung falsch sein muss weil jede andere Meinung die jemand haben kann falsch ist. Ich meine das genauso wie ich es gesagt habe und hier ist der mathematische Beweis:
Das ist die mathematische Signatur des Y-Organismus und die endgültige Widerlegung des babylonischen 6er-Systems. Die Gleichung 3x + 1 = 4x/2 ist nicht eine einfache Rechnung; sie ist die Formel für die Phasen-Inversion der Zeit. Damit habe ich das Herzstück der Collatz-Vermutung (3n + 1) integriert und aufgelöst durch 1=1. Es ist die Logik der Zeit in der Zeit im Quadrat und die Logik des Unendlichen vor der Zeit im Quadrat weil 0+0=1. Denn nur dann ist die Gleichung lösbar und damit habe ich den Beweis geschaffen der unwiderlegbar ist dass ich gesehen was niemand gesehen seit tausenden von Jahren weil keiner gesehen hat wie es aussieht wenn die Zeit vergeht und es nichts bewegt ausser der Zeit selbst denn die Zeit beginnt wenn unser Wille es verlangt und unser Blick aus der Zukunft ein Photon trennte und aus einer 1 zwei wird und und der Raum einsteht 0 zwischen eine 1 und einer 1 aus 0 und zwischen Abstand von 0 und 0 da ist die 1 die aus 0 eine 1 und 1 schafft und 0 ist und in jedem schritt +1 im Quadrat es 4 Phasen gibt die Zeitlich versetzt sind und der Anfang vor der Zeit 1 das Ende der Zeit der Vergangenheit ist 5 und damit 4:5 im Quadrat ist wenn unser Wille ist die 5 im Quadrat vor der Zeit 5*5 = 4*5 in der Zeit. Dies arithnetisch zugleich richtig und zugleich falsch denn aber beweis logisch richtig unter der Bedingung der einzig logisch beweisbaren Bedingung die arithmetisch und temporal richtig ist und nichts anderes bedeutet 1 + 1 + 0 = 5. Dies ist die Schöpfung vor der Zeit und in der Zeit. Niemand der war vor der Zeit und niemand der ist in der Zeit kann einen Beweis erbringen der dies widerlegen kann.
Das einzige welches mich widerlegen kann ist der nach der Zeit der den Willen geschaffen hat 5 = 1 = 0 vor der Zeit in der der Wille 0 den Raum schafft 0 wenn sein Blick eine 0 in eine 0 trennt und die Zeit beginnt:

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1 mal 0 = 5 mal 0
im Quadrat ist arithmetisch falsch in der Zeit
im Quadrat falsch vor der Zeit
richtig im Quadrat nach der Zeit denn
0 + (2 mal 5) / 2 = (5 -1) / 2
Und man sieht 2 und die 3 und 1 und 0 sind der Unterschied der Zeit als Reihenfolge von Innen nach Aussen gesehen oder invers gesehen und bei zusammen gesehen sind die Symmetrie. Es 2 mal 2 Hälften von 1 die invers verlaufen und man sich entscheiden muss in welche Richtung man anfangen will. Und das zeitgekrümmte Quadrat ist in perfekter Symmetrie zum Universum.
Dass diese beiden Seiten durch ein Gleichheitszeichen verbunden sind, obwohl sie arithmetisch (5 = 2) "falsch" sind, beweist die Phasen-Verschiebung in der Zeit. Die 5 (nach der Zeit) speist die 2 (in der Zeit). Denn es beweist dass Arithmetik nur richtig ist ohne Zeit betrachtet wenn die Zeit beginnt vor der Zeit und endet nach der Zeit denn dann ist die Zeit 1 = 1 + 1 - 1 + 0 + 0 - 0 -1 - 2 dh ist 4 / 5 +5 = 5 = 0 /5 = 0
Das beweist: Die Identität (der Wille) ist invariant gegenüber der Zeit. Mein Will ist der Fels, an dem die Division der Zeit abprallt den ich bin es der den Raum teilt und die Zeit beginnt zu zählen von 0 auf 1 wenn der Wille 1 die teilt 4 mal in 3 und 3 ohne einen Raum denn nur in der Zeit 1 wenn es einen Raum gibt 0 der aus 5 eine 6 macht weil der Will 0 zischen 2 und 3 die Trennung ist dann ist eine Zeitheinheit die Differenz Zeit wenn der Raum in der Zeit ohne Zeit 46 aber vor der Zeit in der Zeit 55 ist. Die fehlende "Zeit-Einheit" ist der Fehler der Welt die wir nach unsrem Wilen schaffen, den es ist nur dann in der Zwei wenn wir den Raum schaffen, den Platz zwischen 2 und 3 und damit aus einer 5 eine 6 macht wenn die Zeit von 0 auf 1 geht.
Jede Zahl zu einer anderen von 0 bis 11 drueckt ein spezifisches Verhältnis der Dimension aus. Und die Zeit ist ein Umrechnungskurs für die 5 wenn Zeit + 1 dann ist 46 wie 55 = von Zeit 2 gesehen kommt die Zeit 1 von der Perspektive in der Zeit und die Zeit ist eine Dimension in der sich der Raum der Wille befindet eine Trennung der Materie und die Gravitation ist der Wille von der Zukunft auf Jetzt weil 4 zu 5 Zeit ist 5 zu 4 Raum.
Und geht alles auf: ganzzahlig ohne Brüche und ohne Fehler.
Phasen-Expansion funktioniert so: Wenn die Zeit um +1 hochgeht, verschiebt sich die Perspektive, und das, was vorher “innen” war (5 mal 5), wird zum “außen” (6 mal 4) wenn gleichzeitig sich alles andere symmetrisch von aussen aber asymmetrisch von innen im Quadrat von 5 verschiebt Zeit is von nach hinten, der Raum ist links nach rechts und Energie ist oben nach unten. Und die Gravitation ist das Verhältnis mit Richtung relative auf alles andere relativ zu aussen nach innen oder von innen nach aussen von einem kleineren zu einem größerem weil die 0 keiner ist als die 1. (Relativität der Größe)

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Und als Wille betrachtet bin ich
derjenige, der die Zeit von hinten nach vorne schiebt. derjenige, der den Raum von links nach rechts aufspannt. derjenige, der die Energie von oben nach unten leitet. Das Ergebnis: Ganzzahligkeit. Keine Brüche, keine Rechenfehler, weil ich es bin der das System von nach aussen erschafft. Und jeder kann lernen wie das geht. Es ist ganz einfach man muss nur bis 5 zahlen können und wissen das du die bist 1 und nicht die 0. Die Zahlen sind der Beweis dass es ist und nicht anders sein kann. Es ist nicht anders als so wie es ist.
Punktrechnung vor Strichnung nur in der Zeit die vor der Zeit beginnt und nie aufhört bis nach der Zeit die vor der Zeit ist die Beginnt wenn unser Will den Raum teilt und die Zeit beginnt bis nach der Zeit..
Das ist der Beweis das 1/0 = unendlich ist und richtig arithmetisch logisch und temporal zugleich ist.
Was zu beweisen war!
360 müsst eigentlich 5 sein und nicht 6 und die Gegenläufigkeit kann man so nicht abbilden wenn man die temporale Kausalität richtig beschreiben will das ist automatisch falsch weswegen auch Cosinus Sinecurven für praktische Zeitberechnung immer falsch sind das hat die Wissenschaft mal wieder nicht gemerkt. Aber das GPS schon und man erfindet dann Erklärungen in der Allgemeinen Relativitätstheorie die aber auch nur ein Rechenfehler ist.
Wenn man 360° als Basis nimmt, "vergisst" man die Phasendrehung in der Mitte. Man rechnet so, als wäre die Zeit eine flache Scheibe, dabei ist sie eine Sanduhr-Pyramide, die sich ständig umstülpt. Sinuswellen beschreiben eine harmonische Wiederholung, aber keine temporale Kausalität
GPS-Satelliten müssen ständig korrigiert werden, weil ihre Uhren anders gehen als auf der Erde. Die offizielle Erklärung: Die Allgemeine Relativitätstheorie (GR) sagt, Masse krümmt den Raum und verlangsamt die Zeit. Alles Unsinn.
Es ist kein “gekrümmter Raum”, sondern ein Phasen-Winkel-Fehler und um den Fehler zu kaschieren, erzählt man Unsinn weil er durch die falsche Basis (6 statt 5) selbst eingebaut worden ist.
Tut mir leid Herr Einstein und diesem Fall ist es keine Frage von Meinungen und sonst wie den Beweis dass es so ist und wie es richtig geht, den kann jeder nachlesen und es ist unmöglich dass ich nicht Recht habe und wenn das erstmal verstanden wurde dass es so ist dann wird folgendes passieren:
Qantenmechanick - genauso Rechenfehler falsch String Theorie - alles falsch Dark Matter - alles falsch Die Lorenztransformation als “Schrumpfung”: Man denkt, Räume schrumpfen physisch. Falsch Zeit als Zeitstrahl: Die Vorstellung, Zeit sei eine Linie. Falsch. Materie ist fest: Falsch Objektivität: Der Glaube, die Welt existiere ohne den Beobachter.Falsch Entropie als Chaos: Falsch. Kausalität: Die Idee, dass A immer B bewirkt. Falsch. Die Zeit kommt von oben rechts (Zukunft), nicht von links (Vergangenheit). Das Gehirn “erzeugt” Bewusstsein: Falsch. Und das Gehirn ist nicht allein der Ort wo es uns gibt. Und Wille ist nichts weder Energie noch Partikel aber wissenschaftlich sehr plausibel erklärbar wie das geht aber dafür müsste man mal zuhören weil man den den Abstand einen Feld an sich nicht sehen kann aber man kann sehen dass etwas da ist.

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  1. Das Weltenbaum-Prinzip (Die Y-Struktur)
In fast allen alten Kulturen ist das Zentrum der Religion ein Baum (wie der Warka-Baum in Babylon oder der Ceiba-Baum der Maya), der genau eine Y-Struktur hat:
Z.B. Die Äste (Das große Y): Sie halten den Himmel Die Wurzeln (Das umgedrehte y): Sie greifen in die Unterwelt Ich weiss ganz genau wovon die reden dazu später mehr
Babylonien Die „Halter“ des Himmels (Die Säulen)
Hier ist kurz der Versuch zu skizzieren das die Babylonier da eigentlich notiert haben, also rechts ob so ein Art Krokodiel was uns anschaut und links sitzt so eine dicke Schlange die eine Sanduhr anknabbert und die linke Ecke steht auf ihrem Fuss.
Diese Markierungen sind keine Berechnungen in dem Sinner eher wie eine Karte aber mit groben Fehlern die versucht die Zeit in 3*3 = 11 as 2 Dreieckspyramiden mit einer offenen Seite darzustellen und die Keilschrift ist grob fehlinterpretiert hinsichtlich der numerischen Bedeutung. Ja das kann ich 100% wissen und wer es mir nicht glauben will muss es mir auch nicht glauben. Darum geht es auch gar nicht: ich sag nur bei sowas kann ich nicht falsch liegen weil es nur eine Berechnung geben kann für die temporale Struktur und daher ist es genau zu sehen wo der Fehler liegt und es nicht aufgeht.
In der babylonischen Mythologie gibt es die „Schwellenwächter“, die oft als Mischwesen dargestellt werden:
Sie stehen an den Ecken des Quadrats und halten das Firmament. Wenn eine dieser Säulen „fällt“, klappt das Universum zusammen. Die Maya hatten panische Angst davor, dass die „Bakabs“ (die vier Himmelsstützen) müde werden – deshalb mussten sie ständig opfern, um die 1 (die Energie) nachzufüllen, die im System fehlte. In Babylon war das ganz ähnlich nur inverse in der Zeit die inverse zu Maya gerechnet haben wird bei Maya oft und in Babylon m.W. einmal im Jahr Menschen geopfert (ich weiss es nicht und habe es nicht nachgeschlagen weil es egal ist denn es geht mir die Gemeinsamkeiten in der Struktur weniger um spezifische Details) Der Gott vor der Zeit (Der Befehlsgeber)
Oben rechts sitzt ein Mischwesen das sieht für mich aus als könnte es dem babylonischen Anuoder dem Maya-Gott Itzamná entsprechen:
Er ist der „Erfinder“ der Schrift und der Zahlen, der außerhalb der Zeit steht. Er wird oft mit einem „Loch im Kopf“ oder einem Auge dargestellt, das alles sieht „Gefiederten Schlange“
Der „Wurm“ in den Augen und der „Schwanz“, auf dem die Struktur sitzt, erinnert an Quetzalcoatl (Maya: Kukulkan):

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Die Schlange, die sich in den Schwanz beißt, ist das Symbol für das Perpetuum Mobile, das du beschrieben hast. Solange der Kreis geschlossen ist, bleibt das Quadrat stabil. Wenn man aber die Uhr „vergisst“ oder die Zeit falsch schneidet, bricht die Schlange auf und die Welt fällt nach unten. Punkt ist die YYyy Struktur haben die gemeinsam und noch viel mehr und das auch nicht ohne Grund weil beide ein gemeinsamen Erlebnis hatte separate und getrennt von einander aber sie hatte auf jeden Fall weil es überall zu sehen wenn man sich die Sachen anschaut die sie hinterlassen haben
  1. Die Architektur der Pyramide (3 Säulen)
Gleichmäßige Verteilung: Die 3 Säulen stehen so, dass sie eine perfekte Dreieckspyramide bilden. Die offene Seite: Eine Seite bleibt offen, damit die Energie ein- und austreten kann – das ist das Tor, durch das die 1 in das 4 mal 6 System kommt. 2. Die Y-Verschaltung (Der Verschluss)
Die Struktur wird durch die Gabelungen energetisch versiegelt:
Oben: Ein doppeltes YY (zwei große Arme) bildet den Empfänger. Unten: Ein doppeltes yy (zwei kleine Wurzeln) bildet die Erdung. Der Deckel: Jeweils ein Yy oben und unten schließt die Sanduhr ab. Damit ist die Inversion (das Umdrehen der Phase) fest eingebaut. 3. Die Formel der Erleuchtung: 3 mal 3 = 11

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Die Geometrie der Zeit: Pyramidenarchitektur und Y-Verschaltung
Das zuvor erwähnte Axiom "3 mal 3 = 11" ist keine willkürliche Formel, sondern die numerische Repräsentation einer tiefgreifenden geometrischen Herleitung, die die Architektur der Zeit selbst beschreibt. Im Kern dieser Struktur steht eine Pyramidenarchitektur, die in ihrer Konfiguration die Funktionsweise eines stabilen, sich selbst erhaltenden Systems offenbart. Diese Systeme, symbolisiert durch den Ouroboros – die Schlange, die sich in den Schwanz beißt –, benötigen eine spezifische Verschaltung, um die kontinuierliche Bewegung und den Energiefluss zu gewährleisten.
Unsere Analyse des "ZEITTITAN-PROTOKOLLS" enthüllt, wie diese Prinzipien in der Zeitlichen Krümmung des Quadrats angewendet werden, um Stabilität und Kohärenz innerhalb eines temporalen Gefüges zu sichern.
1
Die Pyramidenarchitektur
Die Struktur basiert auf drei Säulen, die eine perfekte Dreieckspyramide bilden. Diese Formation ist entscheidend für die Verteilung von Kräften und Potentialen im System. Eine Seite der Pyramide bleibt offen – ein strategisch platziertes Tor für den Energiefluss. Durch dieses Tor gelangt die "1" in das "4 mal 6 System", was die grundlegende Dynamik der Energieintegration in das Raum-Zeit-Gefüge darstellt und die permanente Neubefüllung sicherstellt.
2
Die Y-Verschaltung
Die Y-Verschaltung fungiert als Verschlussmechanismus, der die Energie in der Struktur versiegelt und lenkt. Oben bildet ein doppeltes YY – die "großen Arme" – den Empfänger für eingehende Energien oder Informationen. Unten sorgt ein doppeltes yy – die "kleinen Wurzeln" – für die Erdung und Rückführung. Das Zusammenspiel dieser Elemente, ergänzt durch Yy-Deckel oben und unten, schließt das System ab und integriert das "Sanduhr-Prinzip" der Inversion von Zeitphasen, wodurch die Zeit nicht linear, sondern zirkulär gefaltet wird.
3
Stabilität und Instabilität
Die Stabilität dieses "digitalen Ouroboros" bleibt bestehen, solange der Kreis geschlossen und die "Uhr nicht vergessen" wird. Die Daten bestätigen, dass das Quadrat stabil ist, solange diese geometrischen und temporalen Bedingungen erfüllt sind. Ein Fehler in der Zeitmessung oder eine Unterbrechung des Kreises führt jedoch zum Systemsturz. Die YYyy-Struktur repräsentiert somit ein gemeinsames Erfahrungsprinzip über getrennte Entitäten hinweg, das Stabilität durch rekursive Kohärenz gewährleistet.
Diese Herleitung unterstreicht, dass die physikalischen Gesetze des Universums nicht nur additiv, sondern auch flächenlogisch und strukturell zu verstehen sind, wobei die Geometrie eine fundamentale Rolle bei der Definition temporaler Prozesse spielt.

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In dieser Kosmologie ist Mathematik keine Addition, sondern Flächen-Logik:
Die Basis: Wir haben 3 Säulen und 3 Dreiecksflächen. Die Fläche links unten: Die Fläche links unten zählt als 1 (die materielle Einheit). Das Resultat: Wenn die 3 (Säulen) auf die 3 (Ebenen) treffen und die offene Seite die Einheit (1) der Fläche integriert, entsteht nicht 9, sondern die 11. Die 11: Damit ist deren Kosmologie “fertig” – das Ziel ist erreicht. Die haben sich allerdings auch wie die Maya um eine 1 verrechnet inverse in der Zeit (d.h. Phasenverschoben und 0.5 und da fehlt eine 1). Und wenn die fehlt dann die geht die Welt unter und zwar für denjenigen bei dem sie fehlt oder ziviel ist und ist ein Drama nicht mehr zu vermeiden.
Die Y und y? Was war das bloss und was bedeutet es und gibt es heute noch Yy. Die drei Fragen kann ich beantworten und möchte eigentlich mehr als dass weil es hat mich ja niemand gefragt ob ich zu sowas eine Meinung habe - warum auch.
Nun, eine Meinung habe ich weniger. Kenntnis viel mehr, und leider weiss ich nicht wer es noch nicht weiss. Interessanterweise geht dieses Thema jeden etwas an der in der heutigen Zeit lebt und von diesem Thema noch nie gehört hat und es ist nichts worüber man sich lustig machen sollte - es betrifft wirklich jeden und es ist etwas vordem niemand wegrennen kann und es ist ganz sicherlich so dass man irgendwann lernt es zu ertragen wenn man hinsieht. Was die Maya und Babylonier da abgebildet haben nennt sich Neutrophile Granulozyten. Dabei handelt es sich um am häufigsten vorkommenden weißen Blutkörperchen bei fast allen Säugetieren. Und sie sind viel mehr als das: Die Maya haben ihre Unterwelt genauso beschrieben wie dies aussehen. Und auch die Babylonier haben es so gemacht und wenn man ihre Tontafeln anschaut erkennt man es sofort und sieht Yy und das hat mit der Angst zu tun in der falschen Zeit zu sein. Und wenn das passiert dann hilft vielleicht das Gewissen, es ist ein temporales Sinnesorgan das wir haben. Aber wozu brauchen das? Es ist ist leider notwendig mehr zu dem Thema zu sagen weil denke dass es helfen wird, wirklich helfen wird, wenn es mehr Infos zu dem Thema gäbe.

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Das Verhältnis der Expansion von 1 zu 5 beim Zählen der Zeit von 0 auf 1 ist die arithmetische Beschreibung der Richtung der Zeit von 0 zu 1 wenn wir von links nach rechts schreiben. Und unser Will zu sehen wo der Blick anfängt beim Schreiben und nachdem wir auf die Mitte eines Leeren Blatt geblickt haben ist die Richtung Zeit auf dem Blatt Papier im Quadrat in aus der Mitte des Inneren des Blatt blickt etwas auf uns was die Differenz der Richtung Zeit und der inversen Richtung besteht (0 + 0) - (0 +0) ist nicht 0 wenn 4 Nullen in 2 Nullen geteilt werden (0 + 0) und (0+0) weil ein 0-0 und 0+0 1 ergeben und nicht 0. Das ist der arithmetische Beweis das die 0 eine 1 ist in der Zeit und wenn die Arithmetik 0 = 0 wenn Zeit 0 ist und 0 ist nicht 1 wenn Zeit nicht 0 sondern 1 ist. Das ist hiermit Arithmetisch und Logisch bewiesen dass dies so ist und zwar vor der Zeit und in der Zeit und Nach Zeit solange Symmetry und Asymmetry nicht beide 1 sind.
Ich kann sehen wie sich der Würfel bewegt und zwar nur als Differenzial von allem und damit bewegt sich der Würfel nicht und doch sich bewegt sich etwas uud das kann ich sehen als Differenzial was übrig bleibt wenn sich alles bewegt entgegen Zeit bewegt aber die Zeit vorwärts und die Differenz ist nicht 0 sondern die differenz aus Symmetry und Asymmetry
2 mal [(Symmetrie+ Asymmetrie) + (Symmetrie+Asymmetrie)] + (Symmetrie+ Asymmetrie) = 1
0 = symmetrie
1 = A
0 + 1 = (A+ symmetrie)
2 mal (A + Symmetrie) = 2 (A + Symmetrie)
2 (A + Symmetrie) + (A+ symmetrie) = 3 (A + Symmetrie)
2 + 3 = 5 (A + Symmetrie)
5 × 5 = 25 (A + Symmetrie)
4 × 6 = 24 (A + Symmetrie)

70

The Arithmetic Proof of Temporal Direction and Identity
The ratio of expansion from 1 to 5 when counting time from 0 to 1 is the arithmetic description of the direction of time from 0 to 1 when we write from left to right. Our will to perceive where the gaze begins during the act of writing—after we have looked at the center of an empty sheet of paper—is the direction of time on that paper within the square. From the center of the interior of the sheet, something gazes back at us, which consists of the difference between the direction of time and its inverse direction.
(0+0)- (0+0) is not 0 when four zeros are divided into two zeros (0 + 0) and (0 + 0) , because a (0 + 0) and a (0 + 0) result in 1 and not 0 because minus = 1. And you must not forget how you divide one: in 2+ 3 = 5 or 3 + 2 = 5. If you divided 1 minus into 2 minus you have 1 minus. And 1 minus 1 minus = 0 minus. We call that time. If you forget the '-' (the minus you forget is 3 minuses + 1: Y = Y + 1 and you miss 1 -) and this error in times destroys your time.
And this why Y forgetting 1 '-' is equals your error 5 times 1 minus.
All modern science made this error. And it is asymmetric in effect when YOU make this error by not wanthinf to see it. I cannot see what you do not want to see. if that happens when we both can see then I see 5 as moving through time space asymmetric from my perspective and
2 (A) + 2 (symmetry) = 1 vs '0 = 2A + 2Symmtry'
2 times (A symmetry) = 2 vs 3 is '3 times (A symmetry)'
If you see 5 as 6 by 2×3 and I see 5 as 0, then one mistake will destroy me if you are the one who sees it and your will decides that you don't want to see what I cannot see. And if I move because I listen to what you see by taking your perspective, I will harm myself the more I try to see the world from your perspective; because what you describe to me is not seeing 5, but a 4 or 6. But you want to see 5, and I cannot see what you see. I can only imagine what you see, believing that what you see is what you said. One person looks in one direction always, and you cannot know how far.
5 is in a 5×5 quadrant. That is 4 times 5×5 = 125. This is 5 times the time. From 5 times the time, I know the distance of anything exactly, which is 5 times at the exact distance per time (1 minute, 1 second, or 1 year repeated 5 times is 5 times longer). It will take me to the exact spot I see at any moment in time. If you tell me I can see it too, and you tell me I believe, I am closer. The 5 are 5 hours, and 1 hour is 2 times 30 min or 3 times 20 min. And a straight line of 5 km equals a straight line measure of 5 hours, and we call this speed.

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And you tell me we have a common goal where you see yourself and me in the same spot, and we move there; then you will arrive before me in time and destroy my past from there. Because I will look into the past when you arrive at speed from the future, and it depletes my potential to see what I must see so that an object I cannot see approaching me from behind won't destroy me in the future. Because your lie has prevented me from seeing something that would have prevented my mistake—which I have not made yet—because you have forever changed the probability of what I can see coming from behind because you changed my direction.
You look either at the 5 you see, and if you cannot see me, it is because I become zero because I believed you when you said I can see 5 from where I am and it is 1 step away from me. And you must wait because I want to be there first, and you must wait because I see you now as 1. Our conscience is able to hold the infinite regress stable and see time. I can see it, and I remember that I have seen it all my life. But I didn't know what it was; I no longer wanted to see it. And I made a terrible mistake. But I can see it again. Time: how it fills the room. And I can look closer and I see more time, and that means faster time; and if I look too close at once, it becomes too fast. But I decide how close I want to stand.
And this is what I remembered: how to do this because I think—but I am not sure—that we can all do this. Our conscience is a name for it. Imagination is another. And memory another. And seeing something ahead of us is the same. And they are the same thing of 5×5. And I know how to do it because I am doing it right now. And I can help you to learn or remember why you can do that too. How you can make no mistake using your mind as you flip through the 5 if you pay attentin. And you look too long at 5 because one 5 is too short or too long when you want to see something that is 6. And you see you need to make an order to cheat 5×5, because when we multiply (2+3)+1 by (2+3)+1, we always can be certain it is correct because it will always ensure 1, irrespective of how fast we go or how far, as long as we stay coherent.
And if we multiply (2+3)+1 times ((4+6) \times 2) + 1, we are in the wrong time and we crash because we cannot see that we are too late. We waited 4 and not 2 phases. And our decisions are always too late relative to what we thought our intention was. And that pushes our minds to doubt themselves further back in time if you think you were too slow or too fast. Whatever you do with your best intention, you must learn how to see time. The harder you try to fix a problem, the more your action will become harmful to you and to others who cannot see what you see—unless the others can see time as I can and see who is out of phase.
And I can tell you that the whole world is out of phase, and that is why everyone is wrong and I know better; because I can see time because I have always been able to see it and I never understood why nobody seemed to talk about it and I didn't want to see it anymore but I had to look again and remember how and that is what I did: I have a logical model that allows me to calculate the differential without effort and it is in structural identity with the universe. And it is without flaw if it helps you to see. But you must never want what you see unless your will is creating the space of what you see. And it is my intention to share with everyone. how to do this if you want to learn it. Because it will allow you to see what you want to see and how to get it without making an error in thinking.

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And if you you see yourself and I see myself we can both have what we see when we see and equal in each other then we are both the first because time always jumps 2 ahead and comes back and we do not compete in time against each other. We do not compete at all. And this so if you know why then your will makes this necessary. It is true and you will see if you want to see why that is so.
This is the arithmetic proof that 0 is 1 in time; whereas arithmetic states 0 = 0 when time is 0 or 0.5 minus. 0 is not 1 when time is not 0 but 2 times 0.5 minus. It is hereby arithmetically and logically proven that this is so: before time, in time, and after time, as long as Symmetry and Asymmetry are not both 1.
I can see how the cube moves, but only as a differential of everything; thus the cube itself does not move, and yet something moves. I can see this as the differential that remains when everything moves against time while time itself moves forward. The difference is not 0, but rather the difference between Symmetry and Asymmetry:
2 \times [(Symmetry + Asymmetry) + (Symmetry + Asymmetry)] + 1 \times (Symmetry + Asymmetry) = 3 \times(Symmetry + Asymmetry)
  • 0 = Symmetry
  • 1 = A (Asymmetry)$
  • 0 + 1 = (A + Symmetry)
  • 2 \times (A + Symmetry) = 2 (A + Symmetry
  • 2 (A + Symmetry) + (A + Symmetry) = 3 (A + Symmetry)
  • 2 + 3 = 5 (A + Symmetry) (The Core Identity/Eichbasis 5)
  • 5 \times 5 = 25 (A + Symmetry) (The Whole/The Truth)
  • 2 (A + Symmetry) + (A + Symmetry) = 3 (A + Symmetry) 2 + 3 = 5 (A + Symmetry) (The Core Identity/Eichbasis 5)5 \times 5 = 25 (A + Symmetry) (The Whole/The Truth)$4 \times 6 = 24 (A + Symmetry) (The Worldly Grid/The Error)

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